Leben mit Diabetes

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Nichts muss ich…
Divya musste nicht nur lernen, mit der Krankheit Typ-1-Diabetes umzugehen, sondern auch mit den Reaktionen von Außenstehenden. Warum ihr das immer noch schwerfällt, hat sie aufgeschrieben.

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Weltdiabetes-Erlebnistag: eine Volkskrankheit wird volksnah
Die zentrale deutsche Veranstaltung zum Weltdiabetestag präsentierte sich in diesem Jahr völlig neu: Statt in geschlossenen Räumen fand das Event im offen zugänglichen Sony Center am Potsdamer Platz in Berlin statt; mit Event-Bühne, Vorträgen und großem Diabetesmarkt mit 40 Ausstellern – und wurde so für die rund 7.000 Besucher zum Weltdiabetes-Erlebnistag.
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3 Minuten

Das Paretoprinzip und mein Diabetes
Sara fragt sich: Wie ist die Regel für mich selbst? Wo ist die Grenze? Wie viel Anstrengung für den Diabetes ist zu viel? Und wie wenig ist zu wenig? Wie finde ich meine Grenze heraus?

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Umfrageergebnisse: Was Menschen mit Diabetes sich wünschen
In Deutschland gibt es mittlerweile über sieben Millionen Menschen mit Diabetes – eine Volkskrankheit, die nicht nur das Leben der Betroffenen stark beeinflusst, sondern auch in ihrem Umfeld eine große Rolle spielt. Doch wie ist es um das Wissen und die Wahrnehmung von Diabetes in Deutschland bestellt? Eine aktuelle Umfrage von Roche Diabetes Care liefert …

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Ascensia präsentiert 24 inspirierende Videos zum Weltdiabetestag
„Familie und Diabetes“ heißt das offiziellen Motto der Internationalen Diabetes Föderation zum diesjährigen Weltdiabetestag – das Unternehmen Ascensia Diabetes Care schließt sich dem an und stellt in 24 persönlichen Videos Familien aus aller Welt in ihrem täglichen Umgang mit dem Diabetes vor.
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3 Minuten

Einer allein? Nein!
14. November: Seit 1991 ist dieser Tag der Weltdiabetestag, seit 2007 sogar als offizieller Tag der Vereinten Nationen. Was der Weltdiabetestag Katrin bedeutet, erzählt sie Euch hier.
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3 Minuten

Die perfekte Diabetikerin
Laura sagt: Die perfekte Diabetikerin bin ich nicht und die gibt es für mich auch (nicht) mehr. Sie verabschiedet sich von ihren unerfüllbaren Erwartungen an sich selbst und teilt den Schritt mit euch.

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Informationsveranstaltung am DDZ
Wissen Sie, ob bei Ihren Familienangehörigen Risikofaktoren für Diabetes vorliegen? Wie lässt sich Diabetes vorbeugen und frühzeitig erkennen? Was können Sie tun, wenn Sie oder ein Familienmitglied neu an Diabetes erkrankt ist? Am Mittwoch, den 13. November 2019, erwartet Sie beim 5. Patiententag im Deutschen Diabetes-Zentrum ein abwechslungsreiches Programm. Testen Sie Ihr Diabetes-Risiko, lassen Sie …
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Diabetes und Partnerschaft (Podcast)
Diabetes betrifft nicht nur einen selbst, sondern auch die Menschen im direkten Umfeld – allen voran den Partner bzw. die Partnerin. Lisa und Ramona sprechen in der heutigen Podcast-Folge über Diabetes und Partnerschaft.

2 Minuten

#BSLounge- und Buch-Autorin Antje Thiel ausgezeichnet
Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) hat heute im Rahmen der 13. Diabetes Herbsttagung in Leipzig zum sechsten Mal ihre Medienpreise für herausragende journalistische Beiträge zum Thema Diabetes mellitus vergeben. Dabei ist auch Antje Thiel unter den Preisträgern, die in der Kategorie Online geehrt wurde.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße