„Diabetes-Kids“-Initiator Michael Bertsch: Immer für die Kinder da | Foto: privat

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„Diabetes-Kids“-Initiator Michael Bertsch: Immer für die Kinder da

Wer über Diabetes-Kids spricht, spricht automatisch über Michael Bertsch und seine Familie. Er startete, bald nachdem seine Tochter Typ-1-Diabetes bekommen hatte, das digitale Forum – das inzwischen auch „in Echt“ sehr viel für Familien anbietet, deren Kinder mit Diabetes leben.
Druckfrisch: die Themen im Diabetes-Anker 8-9/2025 | Foto: MedTriX

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Druckfrisch: die Themen im Diabetes-Anker 8-9/2025

Die neue Magazin-Ausgabe ist ab sofort erhältlich: Dr. med. Katrin Kraatz aus der Chefredaktion stellt die Themen des Diabetes-Anker-Magazins 8-9/2025 vor. U.a. geht es um das gefährliche Zusammenspiel zwischen Diabetes und Depression, um zu hohe Werte und wo diese herrühren können sowie um leckere und gesunde Hülsenfrüchte.
3. Aktion 2025 #SagEsLaut #SagEsSolidarisch: Gutes Aufwachsen mit Typ-1-Diabetes geht nur zusammen und auf Augenhöhe | Foto: diabetesDE

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3. Aktion 2025 #SagEsLaut #SagEsSolidarisch: Wenn Kinder mit Typ-1-Diabetes groß werden – eine gemeinsame Aufgabe

Wie gelingt ein unbeschwertes Aufwachsen mit Typ-1-Diabetes? Die dritte Aktion der Kampagne #SagEsLaut #SagEsSolidarisch von diabetesDE zeigt: Mit Vertrauen, Selbstbestimmung und Unterstützung kann Kindheit trotz Diabetes aktiv und mutmachend sein.
Diabetes-Selbsthilfe: Warum Betroffene eine laute, aber klare Stimme in der Politik brauchen | Foto: deagreez – stock.adobe.com

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Diabetes-Selbsthilfe: Warum Betroffene eine laute, aber klare Stimme in der Politik brauchen

Wir Verbände der Diabetes-Selbsthilfe – aber auch viele andere Akteure der gesundheitlichen Selbsthilfe – beklagen seit Langem, dass unsere Anliegen von der Politik nicht genügend gehört werden. Warum ist das so? Sind unsere Anliegen nicht bedeutsam genug? Nutzen wir die falschen Instrumente? Eine Lösung könnte sein: Nicht lauter schreien, sondern besser gehört werden.
Ein Drittel der Menschen meidet Informationen zur eigenen Gesundheit | Foto: Vulp – stock.adobe.com

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Ein Drittel der Menschen meidet Informationen zur eigenen Gesundheit

Ein Drittel der Menschen möchte nichts über mögliche Krankheiten wissen – selbst wenn sie betroffen sein könnten. Auch unter Menschen mit Diabetes, für die ein bewusster Umgang mit der chronischen Erkrankung enorm wichtig ist, vermeidet fast ein Viertel solche Informationen. Eine Studie des Max-Planck-Instituts zeigt, warum viele medizinische Informationen zur eigenen Gesundheit lieber verdrängt werden.
Über 130 km und 7.000 Höhenmeter bezwungen: Wandergruppe mit Typ-1-Diabetes überquert die Alpen | Foto: Dialetics

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Über 130 km und 7.000 Höhenmeter bezwungen: Wandergruppe mit Typ-1-Diabetes überquert die Alpen

Zehn Menschen mit Typ-1-Diabetes haben gezeigt, was mit Mut und Vorbereitung möglich ist: In neun Tagen überquerten sie die Alpen – 130 Kilometer und 7.000 Höhenmeter. Das Ziel des von Dialetics organsierten Abenteuers: ein Zeichen setzen für Selbstvertrauen, Gemeinschaft und gelebte Teilhabe.

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Diabetes-Anker-Podcast – Höhen & Tiefen: Wie gelingt es beim Sport mit Typ-1-Diabetes trotz Hypos dranzubleiben, Michi und Cynthia?

Sport mit Typ-1-Diabetes: In dieser Folge „Höhen & Tiefen“ aus dem Diabetes-Anker-Podcast sprechen Cynthia und Michi über Trainingsschritte, Hypos, Aha-Momente und Praxistipps – von Timing und Fueling bis Marathon und Alltagsbewegung.
Mit fluoreszierenden Markern auf Spurensuche: So wirken neue Medikamente gegen Diabetes und Adipositas | Foto: Leibniz-Forschungsinstitut für Molekulare Pharmakologie (FMP)

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Mit fluoreszierenden Markern auf Spurensuche: So wirken neue Medikamente gegen Diabetes und Adipositas

Forschende haben leuchtende Marker entwickelt, die zeigen, wie Medikamente wie Tirzepatid im Körper wirken. Erstmals wird sichtbar, welche Zellen Insulinfreisetzung und Sättigung steuern – ein wichtiger Schritt für bessere Therapien bei Diabetes und Adipositas.
Würdigung für jahrzehntelangen Einsatz in der Diabetologie: Prof. Thomas Haak verabschiedet sich in den Ruhestand | Foto: privat

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Würdigung für jahrzehntelangen Einsatz in der Diabetologie: Prof. Thomas Haak verabschiedet sich in den Ruhestand

Professor Dr. med. Thomas Haak, Mitgründer von diabetesDE – Deutsche Diabetes Hilfe, ehemaliger Präsident der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) und langjähriger Chefarzt der Diabetes-Klinik Mergentheim, geht in den Ruhestand. DDG und diabetesDE würdigen sein Wirken für eine patientennahe, moderne Diabetologie. Als Chefredakteur des Diabetes-Ankers wird er weiterhin tätig sein.
Hype um die „Diabetes-Barbie“: Zwischen Repräsentation und „Blue Washing“ | Foto: © Mattel, Inc.; 2025
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Hype um die „Diabetes-Barbie“: Zwischen Repräsentation und „Blue Washing“

Die neue „Diabetes-Barbie“ sorgt für Aufsehen: Für die einen ist sie ein wichtiger Schritt zu mehr Repräsentation chronischer Erkrankungen, für die anderen reines „Blue Washing“. Zwischen Hoffnung und PR-Strategie entbrennt eine Debatte über Sichtbarkeit und Inklusion. Kathy Tugend gibt daher eine persönliche Einordnung.
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  • ckmmueller postete ein Update vor 57 Minuten

    Ich habe ein Riesenproblem mit den Sensoren Guardian 4 von Medtronic. Es klappt nicht. Transmitter neu, aber auch das hilft nicht. Fast jeder Sensor braucht 2 Stunden, normale Wartezeit, dann beginnt er zu aktualisieren …. Nix passiert, außer das mein BZ unkontrolliert ansteigt. Vorletzte Woche über 400, letzte Woche hatte ich BZ 510 – ein Wert, den ich über 25 Jahre nicht mehr hatte. Ich bin sehr verzweifelt, weil es mit CGM von Medtronic nicht funktioniert. Gerade warte ich mal wieder darauf, dass der neue Sensor arbeitet. Heute habe ich mich über ChatGPT über andere Pumpen und Sensoren informiert. Tandem und Dexcom 7 soll gut sein und die Wartezeit des Sensors braucht nur 30 minuten. Kennt sich jemand damit aus? Hat ähnliche Probleme mit Medtronic wie ich? Dank für Antworten / Infos

  • anseaticids postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag

    Wenn eine Diabetesdiagnose in eine Familie kommt, steht oft erst einmal alles Kopf.

    Besonders für Kinder bedeutet sie eine enorme Veränderung und für Eltern die tägliche Sorge: „Wird mein Kind in der Kita oder Schule gut begleitet? Ist es sicher? Kann es trotz Diabetes unbeschwert Kind sein?“

    Genau aus diesen Fragen heraus ist Hanseatic Kids entstanden: ein Herzensprojekt, das Kindern mit Diabetes im Alltag Sicherheit gibt und Familien entlastet.

    Wir möchten dafür sorgen, dass kein Kind aufgrund seines Diabetes auf Ausflüge, Spielzeiten oder Schulaktivitäten verzichten muss. Unsere Begleiterinnen und Begleiter sind speziell geschult und unterstützen
    individuell: beim Blutzuckermanagement, in Notfallsituationen, im Unterricht oder auf dem Pausenhof.

    So können Kinder lernen, wachsen und
    selbstständig werden und Eltern wissen, dass ihr Kind gut aufgehoben ist.
    Unsere Mission ist einfach:

    ✔ Kindern Sicherheit geben
    ✔ Familien den Alltag erleichtern
    ✔ Kita- und Schulteams entlasten
    ✔ und vor allem: jedes Kind dabei unterstützen, frei und unbeschwert aufzuwachsen, trotz Diabetes.

    Gerade in den ersten Wochen nach der Diagnose oder wenn Unsicherheiten bestehen, sind wir an der Seite der Familien. Gemeinsam mit Eltern, Lehrkräften und Fachpersonal schaffen wir ein Umfeld, in dem Kinder sich wohlfühlen und ohne Angst lernen können.

    Dieses Projekt ist für uns mehr als Arbeit, es ist eine Herzensangelegenheit. Jedes Kind hat das Recht auf Teilhabe, Freude und Freiheit. Wir möchten dazu beitragen, dass dies Wirklichkeit wird.

    Wer mehr über unsere Arbeit erfahren oder Unterstützung anfragen möchte, kann sich jederzeit melden:
    📧 moin@hanseatic-kids.de
    📞 040 851 59 747

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  • Passend zu den kommenden Osterferien: Ein Backtipp für die ganze Familie: https://diabetes-anker.de/eltern-und-kind/wenn-diabetes-mit-im-osternest-liegt-gemeinsames-backen-mit-den-kindern/

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