Psyche

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Diabetes-Anker-Podcast: Suchterkrankungen bei Diabetes – im Gespräch mit Prof. Dr. Thomas Haak
Suchterkrankungen können für Menschen mit Diabetes besonders gefährlich werden. Im Diabetes-Anker-Podcast sprechen wir mit Prof. Dr. Thomas Haak über die Folgen von Alkohol, Nikotin und anderen Drogen auf Menschen mit Diabetes – und über Wege aus der Abhängigkeit.
Language matters: Selbstbild und Zielbild machen auch bei Diabetes den Unterschied | Foto: Vitalii Vodolazskyi – stock.adobe.com

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Language matters: Selbstbild und Zielbild machen auch bei Diabetes den Unterschied
Wissen allein reicht oft nicht aus, um etwas zu verändern. Auch unsere Gedanken nehmen Einfluss auf den Prozess der gewünschten Veränderung. Aber was haben unsere Gedanken mit unserem Leben und unserer Gesundheit zu tun und warum ist dieses Wissen auch für Menschen mit Diabetes nützlich?

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Diabetes-Anker-Podcast: Wie Diabetes die Psyche beeinflussen kann – mit Psychodiabetologin Susanne Baulig
Diabetes betrifft nicht nur den Körper, sondern auch die Seele. Menschen mit der Erkrankung haben ein erhöhtes Risiko für Depressionen. Warum das so ist, wie man Warnzeichen erkennt und welche Hilfe es gibt, erklärt Psychotherapeutin Susanne Baulig im Diabetes-Anker-Podcast.
Depression und Diabetes: Stimmung und Stoffwechsel hängen zusammen | Foto: wildpixel – gettyimages

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Depression und Diabetes: Stimmung und Stoffwechsel hängen zusammen
Wie schnell sagt man, dass man sich depressiv fühlt. Aber liegt dann immer eine Depression vor oder ist es nur ein vorübergehendes Stimmungstief? Wir beleuchten Hintergründe und Zusammenhänge. Außerdem gibt es Tipps für Selbsttests.
Der Depression entgegentreten – und den Diabetes im Blick haben | Foto: GettyImages – wildpixel

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Der Depression entgegentreten – und den Diabetes im Blick haben
Tritt eine Depression im Zusammenhang mit Diabetes auf, steht in der Therapie die Depression nicht isoliert da. Der Diabetes gehört immer mit in den Blick. Sein Management mit anzugehen, kann die Selbstwirksamkeit erhöhen und so die depressive Symptomatik reduzieren.
Ein Drittel der Menschen meidet Informationen zur eigenen Gesundheit | Foto: Vulp – stock.adobe.com

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Ein Drittel der Menschen meidet Informationen zur eigenen Gesundheit
Ein Drittel der Menschen möchte nichts über mögliche Krankheiten wissen – selbst wenn sie betroffen sein könnten. Auch unter Menschen mit Diabetes, für die ein bewusster Umgang mit der chronischen Erkrankung enorm wichtig ist, vermeidet fast ein Viertel solche Informationen. Eine Studie des Max-Planck-Instituts zeigt, warum viele medizinische Informationen zur eigenen Gesundheit lieber verdrängt werden.

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Diabetes-Anker-Podcast: Wie stärkt Coaching Menschen mit Diabetes und was leistet die Diabetescoach-Fortbildung, Frau Deml?
Beim Diabetes-Coaching geht es nicht um mehr Wissen – sondern darum, ins Handeln zu kommen. Angelika Demel erklärt im Diabetes-Anker-Podcast, wie Diabetesberaterinnen und -Berater mit der neuen Fortbildung zum „Diabetescoach DDG“ Menschen mit Diabetes unterstützen können, ihre eigenen Ressourcen zu entdecken und ihre Therapie aktiv zu gestalten.
Psychische Gesundheit bei Diabetes: Jetzt mitmachen bei Online-Umfrage | Foto: Song_about_summer – stock.adobe.com

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Psychische Gesundheit bei Diabetes: Jetzt mitmachen bei Online-Umfrage
Menschen mit Diabetes sind eingeladen, an einer anonymen Online-Umfrage zur psychischen Gesundheit teilzunehmen. Die Befragung findet im Rahmen einer Masterarbeit statt und soll helfen, psychosoziale Belastungen durch die chronische Erkrankung besser zu verstehen – und gezielt Unterstützung zu entwickeln.
Dranbleiben: Wenn der Weg steinig wird | Foto: dk-fotowelt – stock.adobe.com

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Dranbleiben: Wenn der Weg steinig wird
Übergewicht und Diabetes sind nicht nur körperliche Herausforderungen, sondern bereiten auch täglich emotionale und mentale Hürden. Wie lässt sich damit umgehen? Unsere Autorin Dr. Astrid Tombek gibt in der Beitragsserie „Über Gewicht“ darauf Antworten.
Zwischen Stigma und fehlender Unterstützung: Typ-1-Diabetes – die „unsichtbare Last“ | Foto: privat
Community-Beitrag

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Zwischen Stigma und fehlender Unterstützung: Typ-1-Diabetes – die „unsichtbare Last“
Typ-1-Diabetes ist nicht nur eine körperliche Erkrankung. Viele Menschen mit Diabetes kämpfen auch mit Stigmatisierung und Vorurteilen – und finden bisher kaum Unterstützung im medizinischen Alltag. Deshalb sind psychosoziale Angebote für Menschen mit Typ-1-Diabetes dringend notwendig.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Woche

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 3 Wochen, 2 Tagen

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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