Ernährung

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Spinatsuppe
Leser-Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Plätzchen aus der Weihnachts-Backstube“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 11/2020.

2 Minuten

Klassiker: Zitronat und Orangeat
In Stollen, Früchtebrot, Lebkuchen oder Plätzchen – Zitronat und Oran­geat sind fester Bestandteil insbesondere in der Weihnachtsbäckerei. Wie ist mit ihnen im Hinblick auf ihren Kohlenhydratgehalt bei Diabetes umzugehen?

2 Minuten

Wissenschaftler fordern Zuckerabgabe auf Softdrinks
Ein Zusammenschluss wissenschaftlicher Fachgesellschaften nimmt die dritte Auflage des Zuckerreduktionsgipfels zum Anlass, nochmals auf die Notwendigkeit einer Softdrinksteuer zu verweisen:

7 Minuten

„oben“: Traum-Trio
Das Echt essen-Gasthaus im Oktober: Eine höchst sympathische Wohlfühladresse ist das Gasthaus oberhalb von Heidelberg. Wäre da nicht ein Wermutstropfen.
Community-Beitrag

3 Minuten

Das etwas andere Brot
Ein Brötchen mit nur drei Gramm Kohlenhydraten – fehlt da nicht eine Null? Susanne hat von den Protein-Backwaren erfahren, die Matthias Steiner seit einiger Zeit unter der Marke STEINERfood vertreibt. Und hat es sich gemeinsam mit Freunden schmecken lassen.

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Nährwertkennzeichnung: Pizza, Müsli? Nutri-Score!
Leicht verständliche und vergleichbare Informationen beim Einkauf von Fertiggerichten: Das soll der neue Nutri-Score bringen – den Bundesernährungsministerin Julia Klöckner zunächst nicht wollte (wir berichteten), dann aber doch intensiv dafür warb. Was bringt das neue Label, vor allem Menschen mit Diabetes – im Supermarkt und für die Gesundheit?

4 Minuten

Nüsse – lecker und gesund
Sie sind die Stars gesunder Knabbereien – und dazu noch heimisches Superfood. Essen Sie öfter Nüsse, denn ihre Inhaltsstoffe tun der Gesundheit so richtig gut. Wie viele Nüsse es täglich sein können, warum sie bei Diabetes so gesund sind und was sie mit dem Thema Abnehmen zu tun haben, lesen Sie hier. Und damit Sie …

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Blattsalate mit dreierlei Kürbis und Pekannüssen
Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Nüsse – lecker und gesund“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 10/2020.

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Putenbrust mit Nusskruste und Paprika-Zwiebel-Gemüse
Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Nüsse – lecker und gesund“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 10/2020.

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Nussbrot mit Haselnuss-Pesto
Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Nüsse – lecker und gesund“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 10/2020.
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  • thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 4 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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