Rezept: Überbackener Spargel | Foto: MedTriX / Bernhard und Gabi Kölsch

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Rezept: Überbackener Spargel
Dieses leichte Rezept für überbackenen grünen Spargel mit Tomatensauce kommt mit wenigen Zutaten aus, ist in rund 30 Minuten fertig und liefert pro Portion nur 293 Kilokalorien.
Rezept für Hirse-Risotto mit Thunfisch | Foto: MedTriX / Bernhard und Gabi Kölsch

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Rezept für Hirse-Risotto mit Thunfisch
Hirse statt Reis: Dieses Rezept für Risotto kombiniert das ballaststoffreiche Getreide mit Kohlrabi, Aubergine, Erbsen und Thunfisch zu einer sättigenden Mahlzeit – fertig in rund 30 Minuten und mit 42 Gramm Eiweiß pro Portion.
Rezept für Gemüse-Salat mit Süßkartoffeln | Foto: MedTriX / Bernhard und Gabi Kölsch

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Rezept für Gemüse-Salat mit Süßkartoffeln
Gebackene Süßkartoffeln auf Rucola mit Kichererbsen, Paprika und Feta – dieses Rezept ergibt einen farbenreichen Salat, der mit 12 Gramm Ballaststoffen pro Portion punktet und in etwa 50 Minuten auf dem Tisch steht.
Rezept für Apfel-Zimt-Frühstück | Foto: MedTriX / Bernhard und Gabi Kölsch

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Rezept für Apfel-Zimt-Frühstück
Overnight Oats mit Apfel und Zimt: Dieses Rezept für ein sättigendes Frühstück wird am Vorabend vorbereitet, liefert 35 Gramm Eiweiß sowie 10 Gramm Ballaststoffe – und profitiert vom nachweislich blutfettsenkenden Wirkstoff Beta-Glucan aus dem Hafer.
Die Zuckersteuer kommt: Regierung beschließt Herstellerabgabe auf zuckerhaltige Getränke ab 2028 | Foto: nevodka.com – stock.adobe.com

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Die Zuckersteuer kommt: Regierung beschließt Herstellerabgabe auf zuckerhaltige Getränke ab 2028
In den Polit-Talks der zurückliegenden Wochen war sie in aller Munde: die Zuckersteuer. Anfang Mai – und nachdem sie von der Union zwei Monate zuvor abgelehnt worden war – folgte nun die (zucker-)süße Überraschung: Die Koalition hat die Einführung einer Herstellerabgabe auf stark zuckerhaltige Getränke beschlossen.
Diabetes und Gürtelrose: Risiken kennen und sich informieren | Foto: MedTriX
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Diabetes und Gürtelrose: Risiken kennen und sich informieren – mit Video und Podcast
Shirin erfuhr nach ihrer Gürtelrose-Erkrankung, dass Diabetes das Risiko erhöhen kann. Heute appelliert sie, gut informiert zu sein, Risiken zu kennen und die Vorsorge ernst zu nehmen.
Diabetes-Anker-Podcast | Extra: Wieso man bei Diabetes das Gürtelrose-Risiko ernst nehmen und vorsorgen sollten – Erfahrungsbericht von Shirin | Foto: MedTriX/Nils Gräff
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Diabetes-Anker-Podcast | Extra: Wieso man bei Diabetes das Gürtelrose-Risiko ernst nehmen und vorsorgen sollten – Erfahrungsbericht von Shirin
In dieser Podcast-Sonderfolge sprechen wir mit der Moderatorin, Musikproduzentin und Autorin Shirin Valentine über ein Thema, das in der Diabetes-Community noch immer häufig unterschätzt wird: das erhöhte Risiko für Gürtelrose, die damit einhergehenden Folgen und wie wichtig daher die Vorsorge ist.
Fußproblemen bei Diabetes vorbeugen: Füße – zwischen Verdrängung und Fürsorge | Foto: thesweetsheep – stock.adobe.com

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Fußproblemen bei Diabetes vorbeugen: Füße – zwischen Verdrängung und Fürsorge
Vor Fußproblemen fürchten sich viele Menschen mit Diabetes. Empfehlungen für eine gute Fuß-Fürsorge im Alltag umzusetzen, ist möglich – wenn man sein Innenleben kennt und kreative Lösungen für seinen Alltag findet, wie Psychologe Dr. Berthold Maier zu berichten weiß.
Moderne Wundbehandlung beim Diabetischen Fußsyndrom: Schwierige Wunden mit Kaltplasma heilen | Foto: DOC RABE Media – stock.adobe.com

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Moderne Wundbehandlung beim Diabetischen Fußsyndrom: Schwierige Wunden mit Kaltplasma heilen
Fortschritte in der Medizin kommen häufig durch technische Innovationen zustande. An der richtigen Stelle verwendet, können zuvor schlecht heilbare Erkrankungen plötzlich doch beherrscht werden. Ein typisches Beispiel ist die Verwendung von Kaltplasma zur Behandlung von komplizierten Wunden beim Diabetischen Fußsyndrom.
Neue Wege gehen: Wenn künstliche Intelligenz beim Gewichts-Management unterstützt | Foto: Creativa Images – stock.adobe.com

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Neue Wege gehen: Wenn künstliche Intelligenz beim Gewichts-Management unterstützt
Während Kühlschrank und Herd inzwischen mit WLAN ausgestattet sind, die Uhr am Handgelenk scheinbar mehr weiß als der Hausarzt und der digitale Einkaufszettel in der Cloud wohnt, tritt ein neuer Akteur auf die Bühne: Gewichts-Management per künstliche Intelligenz, kurz KI.
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  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

    • @uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
      Liebe Grüße

  • stephanie-haack postete ein Update vor 1 Monat

    Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 1 Monat

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

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