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Dr. Hans Langer

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Dr. Hans Langer war ein fiktiver Charakter im Rahmen der Kolumne „Zum guten Schluss“, die von 2013 bis 2024 im Diabetes-Journal erschienen ist. Hinter der Rolle als Arzt in einer Diabetes-Klinik, der aus seinem Berufsleben berichtete, steckte ein echter Mensch, mit ähnlichem Hintergrund.

36 Beiträge von Dr. Hans Langer

Zum Guten Schluss: Abschied | Illustrationen: Christian Mentzel

2 Minuten

Kolumne | Zum Guten Schluss: Abschied
Heute heißt es Abschied nehmen, denn die Kolumne „Zum guten Schluss“ erscheint zum letzten Mal. Rund 15 Jahre lang berichteten Jana Einser, Alex Adabei und Dr. Hans Langer von Erlebnissen und Geschehnissen aus ihrem Alltag rund um das Thema Diabetes.

2 Minuten

Kolumne | Zum guten Schluss: Weniger ist mehr?
„Na, wie läuft’s denn so an deinem Arbeitsplatz in der Sparkasse?“, fragte ich meine Frau Gabi kürzlich beim Abendessen. „Katastrophe“, antwortete sie, „bei uns werden immer mehr Filialen geschlossen und man fragt sich wirklich, wohin die Leute noch zur Beratung kommen sollen. Demnächst vielleicht mit künstlicher Intelligenz im Internet …“. Da stellt sich die Frage: ist weniger tatsächlich mehr?

2 Minuten

Kolumne | Zum guten Schluss: Neuer Chefarzt … alles neu
Neuer Chefarzt, neuer Stil: In der Diabetes-Klinik bringt der Wechsel an der Spitze frische Ideen – von „New Work“ bis partizipativer Entscheidungsfindung nach Leitlinie. Kolumnist Dr. Hans Langer schildert, was sich ändert – und was gleich bleibt.

2 Minuten

Kolumne | Zum guten Schluss: Neu-Rentner
Für uns alle, die in der Diabetes-Klinik arbeiten, ist es irgendwie unvorstellbar, aber es ist doch wahr: Zum Jahresende ist Schluss und unser Chefarzt geht in den Ruhestand und wird Neu-Rentner. Das fühlt sich für manche ein bisschen so an, als ob der Kapitän des Schiffs von Bord geht.

2 Minuten

Kolumne | Zum guten Schluss: Abgestempelt
Tattoos sind heute Alltag, trotzdem wird noch immer schnell vorschnell abgestempelt, wenn am Körper etwas sichtbar ist. WIe ist es mit Hautverzierungen, die auf Diabetes hinweisen? Dr. Hans Langer findet es gut, offensiv mit der eigenen Erkrankung umzugehen und anderen Mut zu machen.

2 Minuten

Kolumne | Zum guten Schluss: Life-Work-Balance
Ein volles Eiscafé am Werktagnachmittag nimmt Dr. Hans Langer zum Anlass für eine pointierte Kolumne über Life-Work-Balance, Fachkräftemangel und veränderte Ansprüche an Arbeit. Zwischen Nachtdienst, 4-Tage-Woche und Freizeitwunsch bleiben offene Fragen – und ein gutes Eis.

2 Minuten

Kolumne | Zum guten Schluss: Sicherheit, Klarheit – CGM-System!
Ein CGM-System verändert den Blick auf den eigenen Diabetes: Dr. Hans Langer erzählt in seiner Kolumne das Erlebnis eines hochbetagten Mannes, der mit dem Sensor erstmals nächtliche Unterzuckerungen bemerkte und lernte, wie Bewegung und Ernährung seine Glukosewerte beeinflussen.

2 Minuten

Kolumne | Zum guten Schluss: Ausgeliefert
Rufbereitschaft, Wintertristesse, schlechte Nachrichten: In der Kolumne „Zum guten Schluss“ beschreibt Dr. Hans Langer, wie schnell das Gefühl entsteht, den Umständen ausgeliefert zu sein. Ein Gespräch auf dem Sofa führt zur Frage, was sich im Alltag dennoch steuern lässt.

2 Minuten

Kolumne | Zum guten Schluss: Klagefreudig
In der Kolumne „Zum guten Schluss“ geht es dieses Mal um eine Gesellschaft, die immer klagefreudig erscheint. Dr. Hans Langer schildert, wie Schadensersatzklagen und Misstrauen das Verhältnis zwischen Patient und Behandler verändern und warum Dokumentation oft mehr Zeit frisst als Gespräche.

2 Minuten

Kolumne | Zum gute Schluss: Richtungswechsel
In der Kolumne „Zum gute Schluss“ geht es heute um die Frage, wie Krisen den Alltag im Diabetes-Team verändern. Dr. Hans Langer beschreibt, warum ein Richtungswechsel nötig ist und weshalb Zusammenhalt und persönliches Engagement jetzt wichtiger werden.
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  • thomas55 postete ein Update vor 3 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 3 Wochen, 1 Tag

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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