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Kirsten Metternich von Wolff

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 Mitglied seit einem Jahr
Kirsten Metternich von Wolff hat eine ernährungs­medizinische Ausbildung mit Zusatzqualifikation bei der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Seit mehr als 20 Jahren arbeitet sie als freie Journalistin, Buchautorin und Referentin. Gesunde Ernährung bei Diabetes ist einer ihrer thematischen Schwerpunkte.

554 Beiträge von Kirsten Metternich von Wolff

2 Minuten

Rezept für Chili sin Carne aus Jackfrucht
Herzhaft, pflanzlich und diabetesgerecht: Dieses Chili sin Carne mit Jackfrucht, Kidneybohnen, Mais und Tomaten-Sugo bringt viel Eiweiß und Ballaststoffe auf den Teller. In rund 35 Minuten gelingt ein würziges Rezept mit transparenten Nährwertangaben.

2 Minuten

Rezept für Spaghetti Bolognese aus Lupinensamen
Vegetarische Bolognese einmal anders: Lupinenschrot, Tomaten, Karotten und Paprika machen diese Spaghetti-Variante herzhaft, eiweißreich und ballaststoffreich. Das Rezept enthält genaue Nährwerte und passt gut in eine diabetesbewusste Ernährung im Alltag.

5 Minuten

Ob vegetarisch oder tierisch: Hackfleisch – vielseitig einsetzbar
Was bei Hackfleisch-Produkten – ob vegetarisch oder tierisch – wichtig ist, erklären wir Ihnen hier. In unserem aktuellen Rezeptteil finden Sie dazu leckere Gerichte, die alle mit Veggie-Hack machbar sind. Wetten, dass Sie keinen Unterschied schmecken?
Fruchtalarm – welches Obst passt zum Diabetes?

4 Minuten

Fruchtalarm – welches Obst passt zum Diabetes?
Süße und saftige Erdbeeren, der Duft einer frisch geschälten Orange oder die praktische Banane unterwegs. Magst Du Obst – und wie viel isst Du davon täglich? Oder bist Du ein Fan von Säften und Smoothies? Früchte sind eine gesunde Sache bei Diabetes, allerdings gibt es hier klare Unterschiede.
Rezept für saftigen Rhabarberkuchen mit Mandeln

2 Minuten

Rezept für saftigen Rhabarberkuchen mit Mandeln
Saftig, süß, lecker – so lässt sich unser Rezept für den Rhabarberkuchen mit Mandeln auf den Punkt bringen. Der Kuchen wird ohne Süßstoff gebacken, für die Süße kommt etwas Zucker in den Teig, und Du kannst auch reife Bananen hineingeben. Das Rezept lässt sich schnell umsetzen und ist auch machbar für alle, die keine Back-Profis …
Diagnose Typ-2- Diabetes – was darf ich jetzt noch essen?

4 Minuten

Diagnose Typ-2-Diabetes – was darf ich jetzt noch essen?
Nach der Diagnose Typ-2-Diabetes rollt eine Lawine an Fragen, verbunden mit Sorgen und Unsicherheit, auf viele Betroffene zu: Was darf ich jetzt noch essen? Ist Zucker komplett tabu? Kann ich noch ins Restaurant gehen oder im Urlaub auch mal etwas landestypisches Essen? Und was ist mit meinem Glas Rotwein am Abend oder einem kühlen Bier …

2 Minuten

Rezept für Champignonquiche
Herzhaft, vitamin-D-reich und diabetesgerecht: Dieses Rezept für Champignonquiche mit Vollkornmürbeteig, Lauchzwiebeln und Gouda liefert pro Stück nur 11 g anrechnungspflichtige Kohlenhydrate – ideal als Hauptgericht oder herzhafter Snack.

2 Minuten

Rezept für Lachsfilet mit Spinat und Bandnudeln
Proteinreich, vitamin-D-haltig und diabetesgerecht: Dieses Rezept für Lachsfilet mit Blattspinat, Pfifferlingen und Bandnudeln liefert 48 g Eiweiß und 5,5 μg Vitamin D pro Portion – ein vollwertiges Hauptgericht in rund 30 Minuten.

2 Minuten

Rezept für Vitamin-D-Frühstück
Vitamin D steckt nicht nur in Fisch – auch Pilze liefern den wertvollen Nährstoff. Dieses Rezept für Frühstück mit Champignon-Rührei, Avocado und Vollkornbrot enthält 5,3 μg Vitamin D und 21 g Eiweiß pro Portion – diabetesgerecht und sättigend.
Sonne, Fisch und Pilze: So wird der Körper mit ausreichend Vitamin D versorgt | Foto: Yulia Furman – stock.adobe.com

4 Minuten

Sonne, Fisch und Pilze: So wird der Körper mit ausreichend Vitamin D versorgt
Das fettlösliche Vitamin D (Calciferol, Cholecalciferol) ist besonders. Zu einem Teil lässt es sich über Lebensmittel wie Fisch und Pilze essen. Der Löwenanteil wird jedoch mithilfe von Sonnenlicht in der Haut gebildet. Worauf man achten muss, damit der Körper mit ausreichend Vitamin D versorgt wird erklärt Kirsten Metternich von Wolff.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße