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Kirsten Metternich von Wolff

Autor:in
 Mitglied seit einem Jahr
Kirsten Metternich von Wolff hat eine ernährungs­medizinische Ausbildung mit Zusatzqualifikation bei der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Seit mehr als 20 Jahren arbeitet sie als freie Journalistin, Buchautorin und Referentin. Gesunde Ernährung bei Diabetes ist einer ihrer thematischen Schwerpunkte.

554 Beiträge von Kirsten Metternich von Wolff

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Vitamin C: Gemüse-Smoothie gegen Erkältungen
Vitamin C im Kampf gegen Erkältungen: Lohnt es sich jetzt, mit Pillen und Pülverchen zum Schutz vor Schnupfen und Co. nachzuhelfen oder gibt es bessere Möglichkeiten, um den gesteigerten Bedarf zu decken?

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Erdnuss-Pudding mit Apfelkompott
Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Nüsse“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 10/2016.

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Mandel-Hafer-Schnitten mit Schokolade
Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Nüsse“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 10/2016.

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So schützen Sie sich vor Schlaganfall
Er gehört zu den deutschen Volkskrankheiten – lässt sich aber durch bestimmte Verhaltensweisen vermeiden: der Schlaganfall. Doch was ist dabei wirklich wichtig? Und hilft es überhaupt, schon kleine Dinge zu ändern?

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Veggie-Wurst
Vegane und vegetarische Kost sind im Trend – das haben auch Wurst-Hersteller erkannt und bieten fleischfreien Aufschnitt, der aussieht und schmeckt wie seine tierischen Verwandten. Lohnt sich das?

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Nüsse
Knapp vier Kilo Nüsse isst jeder Deutsche durchschnittlich im Jahr. Besonders in den Wintermonaten sind Nüsse beliebt – ob als Nascherei, im Kuchen oder pikant veredelt. Die knackigen Kerne haben es in sich: Sie punkten mit lebenswichtigen Fettsäuren und reichlich Ballaststoffen. Vielseitig sind sie auch im Geschmack: Mandel und Macadamia sind mild, die Walnuss schmeckt …

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Chinakohlsalat mit Granatapfel und Walnüssen
Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Nüsse“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 10/2016.

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Lachsfilet mit Kräuter-Haselnuss-Kruste
Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Nüsse“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 10/2016.

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Essen im Alter
Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen – und das in jedem Alter. Gerade für Menschen der 60plus-Generation ist es wichtig, Abwechslung und Frische in ihre Lebensmittelauswahl zu bringen. Denn was viele nicht wissen, ist, dass zwar der tägliche Kalorienbedarf sinkt, nicht jedoch die Notwendigkeit, regelmäßig genug Vit­amine und Mineralien aus natürlichen Lebensmitteln zu …

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Tief Luft holen und durchatmen
Atmen ist selbstverständlich. Erst wenn die Puste ausgeht oder es einem in brenzligen Situationen den Atem verschlägt, wird bewusst, wie wichtig es ist, genug Luft zu bekommen. Gezieltes Atmen kann viel mehr, als lediglich den Körper mit Sauerstoff zu versorgen.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße