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Kirsten Metternich von Wolff

Autor:in
 Mitglied seit einem Jahr
Kirsten Metternich von Wolff hat eine ernährungs­medizinische Ausbildung mit Zusatzqualifikation bei der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Seit mehr als 20 Jahren arbeitet sie als freie Journalistin, Buchautorin und Referentin. Gesunde Ernährung bei Diabetes ist einer ihrer thematischen Schwerpunkte.

554 Beiträge von Kirsten Metternich von Wolff

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Selbstgemacht oder instant: Brühe
Sie wärmt, enthält keine anrechnungspflichtigen Kohlenhydrate und ist dabei kalorienarm: klassische Bouillon. Das würzige Heißgetränk hat sich zum figurfreundlichen Snack gemausert.

2 Minuten

Wie Sie Ihre Zeit optimal nutzen
Die Arbeit stapelt sich, ständig kommen neue Herausforderungen dazu. Wie soll man Arbeit und Privates nur komplett unter einen Hut bringen? Mit etwas Planung und realistischen Zielen lässt sich so mancher Zeitfresser abstellen.

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Kürbisse & Süßkartoffeln
Sie lassen sich ähnlich zubereiten, schmecken jedoch unterschiedlich. Außerdem haben sie zwar viele Gemeinsamkeiten mit der Kartoffel, sind aber trotzdem jeweils eine Klasse für sich. Jetzt ist die beste Zeit, den beiden Naturgeschenken Kürbis und Süßkartoffel mehr Aufmerksamkeit zu widmen.

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Kürbis-Orangen-Minikuchen
Zutaten für 6 Mini-Backförmchen:1 kleine Bio-Orange, 150 g

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Pfefferschnitzel mit Süßkartoffel-Kürbis-Püree
Zutaten für 2 Portionen:½ Bund glatte Petersilie

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Salat mit gebratenem Kürbis, Süßkartoffeln und Tofu
Zutaten für 2 Portionen:300 g Kürbisfleisch

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Süßkartoffel-Pizza mit Rucola
Zutaten für 1 Blech mit 20 Stücken:150 g Magerquark

5 Minuten

Kinder mit Diabetes: Ja zu Süßstoffen? Oder lieber nicht?
Süßer Geschmack ist angenehm und vermittelt ein gutes Gefühl. Vor allem Kinder lieben Schokolade, Eis, Nuss-Nougat-Creme und Fruchtgummi. Nur, wie lässt sich das mit der Diabetestherapie vereinen? Hilfreich kann hier der moderate Einsatz künstlicher Süßstoffe sein.

2 Minuten

Fitte Venen – (k)ein Problem
Mehr als 80 Prozent der Menschen mit Venenerkrankungen haben zumindest die Veranlagung dazu geerbt. Es ist aber kein unabwendbares Schicksal; wenig Bewegung in Beruf und Alltag verstärkt Beschwerden und sorgt dafür, dass der Venendruck steigt und sich Venenwände erweitern. Die durch Dehnung bereits geschwächten Venenwände werden durchlässiger mit der Folge, dass ins umliegende Gewebe Flüssigkeit …

3 Minuten

Flexitarier oder Pudding-Vegetarier?
Fleisch war früher als besonderes Essen dem Sonntag vorbehalten; heute ist es ständig und überall verfügbar. Über eines sollte man sich beim Fleischkonsum immer bewusst sein: Am Anfang steht ein Lebewesen. Die Möglichkeiten, seine Mengen zu drosseln oder komplett zu streichen, sind vielfältig.Kein Wunder, dass sich die Zahl der Vegetarier in den letzten sieben Jahren …
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße