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Kirsten Metternich von Wolff

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Kirsten Metternich von Wolff hat eine ernährungs­medizinische Ausbildung mit Zusatzqualifikation bei der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Seit mehr als 20 Jahren arbeitet sie als freie Journalistin, Buchautorin und Referentin. Gesunde Ernährung bei Diabetes ist einer ihrer thematischen Schwerpunkte.

554 Beiträge von Kirsten Metternich von Wolff

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Silizium für Haut, Haar und Gelenke
Sie stärkt Haare, Haut, Nägel und Gelenke. Sogar bei Pickeln, Insektenstichen oder Sonnenbrand gibt es schnelle SOS-Hilfe: dank Kieselsäure!

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Reis – neu entdecken
Reis enthält wenig Fett, ist sättigend und sehr wandelbar, kann weiß, braun, rot oder sogar schwarz sein und bewährt sich in süßen und pikanten Gerichten. Hauptanbaugebiet ist Asien, aber auch in Italien, Portugal, Spanien und Frankreich wird Reis gepflanzt. Sogar in der Schweiz gibt es Reisfelder! Entdecken Sie Reis ganz neu mit unseren raffinierten Rezepten …

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Broccolicremesuppe mit gerösteten Mandeln und Frischkäsetuff
Rezept zum Weihnachtsmenü 2015, erschienen in der Diabetes-Journal-Sonderbeilage „Winter entspannt & fit genießen“.

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Chili-Schokoladen-Mousse mit Sauerkirschen
Rezept zum Weihnachtsmenü 2015, erschienen in der Diabetes-Journal-Sonderbeilage „Winter entspannt & fit genießen“.

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Heubraten von der Heidschnucke  mit Lebkuchen-Rotkohl und Herzoginkartoffeln
Rezept zum Weihnachtsmenü 2015, erschienen in der Diabetes-Journal-Sonderbeilage Winter entspannt & fit genießen.

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Was tut jetzt Haut und Haar gut?
Mütze, Schal und Handschuhe gehören zum Winter wie Minusgrade, geringe Luftfeuchtigkeit in überheizten Räumen und nasskalter Wind. Deshalb gilt jetzt ganz besonders: Schützen Sie Haut und Haar.

3 Minuten

Sportlich macht das Leben mehr Spaß
Mit Bewegung kennt sie sich bestens aus: Diabetesberaterin Ulrike Thurm aus Berlin. Gemeinsam mit Dr. B. Gehr hat sie die Diabetes- und Sportfibel geschrieben. Sie ist Vorsitzende der internationalen Vereinigung diabetischer Sportler (IDAA), Sektion Deutschland, und hat die DDG-Leitlinien Diabetes, Sport und Bewegung für Typ-1-Diabetiker mitverfasst.

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Wie Sie Ihre Füße gesund halten
Wussten Sie, dass zwei von drei Diabetikern Fußpflege und regelmäßigen Fuß-Check als nicht so wichtig einstufen? Das ergab eine Untersuchung der Eduard Gerlach GmbH. Auch wenn Ihre Füße einen guten Eindruck machen, brauchen sie Ihre Aufmerksamkeit. Unsere 9 Tipps helfen dabei.

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Wenn beim Kochen Tränen ins Gesicht schießen …
Die Zwiebel ist unentbehrlich, um Dips, Gemüse, Suppen, Saucen, Salate und Gerichte mit oder ohne Fisch und Fleisch geschmacklich zu vollenden. Wenn ihre Verarbeitung nur nicht immer zum Weinen führen würde. Doch es gibt Wege, dies zu verhindern...

4 Minuten

Koch- und Küchentipps fürs Weihnachtsmenü
Ob Kartoffelsalat mit Würstchen oder Festbraten mit allerlei Beiwerk: An Weihnachten geht es zwar nicht nur – aber eben auch – ums Essen. Küchenmeister Uwe Steiniger (uwe-steiniger.de) hat für das Diabetes-Journal-Weihnachtsmenü ein Rezept für einen Heidschnuckenbraten kreiert. Und im Interview hat er Kirsten Metternich viele Tipps für das Kochen an Weihnachten verraten.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße