Profilbild

Kirsten Metternich von Wolff

Autor:in
 Mitglied seit einem Jahr
Kirsten Metternich von Wolff hat eine ernährungs­medizinische Ausbildung mit Zusatzqualifikation bei der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Seit mehr als 20 Jahren arbeitet sie als freie Journalistin, Buchautorin und Referentin. Gesunde Ernährung bei Diabetes ist einer ihrer thematischen Schwerpunkte.

554 Beiträge von Kirsten Metternich von Wolff

< 1 minute

Rote Linsensuppe mit Koriander
Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Zusatz-Lebensmittel “, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 2/2016.

< 1 minute

Wirsingsuppe mit Hähnchen
Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Zusatz-Lebensmittel “, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 2/2016.

< 1 minute

Professor Petzoldts Kümmelbrotsuppe
Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Zusatz-Lebensmittel “, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 2/2016.

3 Minuten

Zusatz-Lebensmittel
Diabetikerlebensmittel sind seit Jahren aus dem Handel verschwunden. Das bietet genug Platz für Neues. Und die Lebensmittelindustrie hat ihre Hausaufgaben gemacht – ob zuckerfreier Getränkesirup, Light-Joghurt oder fettfreie Chips. Der Markt hat sich verändert, Zusatzlebensmittel haben Einzug gehalten. In den nächsten Ausgaben dreht sich alles um Trends. Wir starten mit Sinn oder Unsinn solcher Produkte, …

2 Minuten

Schlafen Sie gut?
Wie viele Stunden Schlaf jeder Einzelne braucht, damit sich der Körper erholen kann, ist individuell verschieden. Sicher aber ist: Wer gut schläft, ist im Alltag fitter und kann sich besser konzentrieren. Sogar aufs Gewicht wirkt ausreichend Schlaf positiv.

< 1 minute

Kokos-Reis-Bällchen
Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Reis – neu entdecken“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 1/2016.

< 1 minute

Gemüse-Reis-Pfanne mit Garnelen
Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Reis – neu entdecken“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 1/2016.

< 1 minute

Dschungelfutter Insekten
Im Januar krabbeln Insekten hierzulande wieder stärker ins Bewusstsein der Verbraucher. Denn eine kleine Gruppe halbprominenter Menschen lässt sich via TV-Kameras dabei filmen, wie sie im australischen Dschungel Maden und Co essen. Was für deutsche Essgewohnheiten einen hohen Ekelfaktor hat, ist vielerorts auf der Welt völlig normal.Andernorts Grundnahrungsmittel – hierzulande auch bald salonfähig?Vor wenigen Jahren …

< 1 minute

Endivien-Risotto mit Walnüssen
Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Reis – neu entdecken“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 1/2016.

< 1 minute

Reissalat mit Thunfisch
Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Reis – neu entdecken“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 1/2016.
Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Hinweise zum Datenschutz

Über uns

Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

Community-Frage
Mit wem redest du
über deinen Diabetes?

Die Antworten werden anonymisiert gesammelt und sind nicht mit dir oder deinem Profil verbunden. Achte darauf, dass deine Antwort auch keine Personenbezogenen Daten enthält.

Werde Teil unserer Community
Folge uns auf unseren Social-Media-Kanälen
Community-Feed
Zur Community
  • Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/

  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße