Eltern und Kind

Familien zum Testen gesucht: Schülerinnen entwickeln spielerische Hüllen für Blutzucker-Messgeräte | Foto: privat

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Familien zum Testen gesucht: Schülerinnen entwickeln spielerische Hüllen für Blutzucker-Messgeräte
Zwei Schülerinnen haben Hüllen für Blutzuckermessgeräte entwickelt, die Kinder beim Messen spielerisch ablenken sollen. Für ihr Jugend‑forscht‑Projekt suchen sie nun Familien, die die Idee im Alltag testen und Fragebögen ausfüllen. Die Teilnahme ist unkompliziert und noch bis zum 30. März möglich.
Serie „HAUT-Sache Typ-1-Diabetes“ – Teil 1: Diabetes-Technologie kann die Haut verändern | Foto: New Africa – stock.adobe.com

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Serie „HAUT-Sache Typ-1-Diabetes“ – Teil 1: Diabetes-Technologie kann die Haut verändern
Bei der Anwendung von Diabetes-Technologie können verschiedene Hautveränderungen auftreten. Ziel ist, diese richtig zu erkennen, zu behandeln und zu verhindern. In der Serie „HAUT-Sache Typ-1-Diabetes“ informieren wir über die häufigsten Veränderungen der Haut, die im Rahmen der Diabetestherapie auftreten können, und den Umgang damit.
Kohlenhydrat-Apps im Überblick: Unterstützung für Diabetes-Management im Alltag | Foto: Drazen - stock.adobe.com

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Kohlenhydrat-Apps im Überblick: Unterstützung für Diabetes-Management im Alltag
Kohlenhydrat-berechnende Apps erleichtern im Alltag die Insulin-Planung und das bewusste Essen bei Diabetes. Der vorliegende Überblick stellt verbreitete Optionen vor, bewertet Kernfunktionen wie Kohlenhydrat-Berechnung, Umfang der Datenbank, Barcode-Scanner und Tagebuch-Funktionen und zeigt, wo sich kostenlose Grundfunktionen mit kostenpflichtigen Zusatzleistungen ergänzen.
In der Schule mit Diabetes: Was gelingt bereits, wo gibt es noch Hürden? | Foto: Selda – stock.adobe.com

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In der Schule mit Diabetes: Was gelingt bereits, wo gibt es noch Hürden?
Wie erleben Kinder und Jugendliche mit Typ-1-Diabetes ihren Schul-Alltag? Eine aktuelle Studie hat sie, ihre Lehrkräfte und Schulleitungen befragt – und zeigt, was bereits gelingt und wo noch Hürden bestehen.
Stiftung Kindergesundheit: Kinder und Jugendliche wünschen sich mehr Mitsprache bei ihrer Behandlung | Foto: LStockStudio – stock.adobe.com

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Stiftung Kindergesundheit: Kinder und Jugendliche wünschen sich mehr Mitsprache bei ihrer Behandlung
Der neue Bericht der Stiftung Kindergesundheit zeigt: Viele Kinder und Jugendliche wünschen sich mehr Mitsprache bei medizinischen Entscheidungen. Trotz bestehender Rechte fehlt im Praxisalltag oft echte Beteiligung – mit spürbaren Folgen für Vertrauen und Behandlungserfolg.
Wintersport für Kinder mit Diabetes: Schnee, Sport und Insulintherapie – das geht! | Foto: MP Studio – stock.adobe.com

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Wintersport für Kinder mit Diabetes: Schnee, Sport und Insulintherapie – das geht!
Der Winter steht kurz bevor und die Vorfreude auf Aktivitäten im Schnee steigt. Wintersport bringt viel Spaß, aber auch Herausforderungen im Diabetes-Management für Kinder mit Diabetes. Bezüglich der Insulintherapie gibt ein paar Dinge zu beachten.
Süße Weihnachtszeit: Plätzchen-Genuss und Zöliakie | Foto: Twopictures - stock.adobe.com

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Süße Weihnachtszeit: Plätzchen-Genuss und Zöliakie
Die Weihnachtszeit ist für viele Menschen eine der schönsten Phasen des Jahres: Lichterglanz, der Duft von Zimt in der Luft und natürlich die süßen Klassiker wie Plätzchen, Stollen und Lebkuchen. Doch für Menschen mit Typ-1-Diabetes und Zöliakie kann diese Zeit auch mit Unsicherheit und Verzicht verbunden sein.
Rezept: Glutenfreie Vanillekipferl

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Rezept: Glutenfreie Vanillekipferl
Weihnachten stellt Menschen mit Typ-1-Diabetes und Zöliakie vor besondere Herausforderungen, doch mit diesen glutenfreien Vanillekipferln wird die Adventszeit nicht zur Belastung, sondern zum Genuss.
Unterricht, Brotzeit und mehr: Fit für die Schule mit Typ-1-Diabetes | Foto: Kzenon - stock.adobe.com

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Unterricht, Brotzeit und mehr: Fit für die Schule mit Typ-1-Diabetes
Drei Tage, viele neue Horizonte: Mit dem Programm „Fit für die Schule“ möchte das Klinikum Dritter Orden die Aufregung für die Familien senken, bei denen der erste Schultag im nächsten Jahr ansteht – zumindest im Hinblick auf das Diabetes-Management.
Diagnose Typ-1-Diabetes: Das Leben neu sortiert | Foto: privat

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Diagnose Typ-1-Diabetes: Das Leben neu sortiert
Manchmal kann die Diagnose eines Typ-1-Diabetes beim eigenen Kind auch eine Chance für einen neuen Weg im Leben sein. So war es bei Jeannette Kriesel, als ihre Tochter Hermine erkrankte und sie ihr Leben daraufhin komplett neu sortieren musste.
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  • thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 2 Wochen, 6 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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