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Kirsten Metternich von Wolff

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Kirsten Metternich von Wolff hat eine ernährungs­medizinische Ausbildung mit Zusatzqualifikation bei der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Seit mehr als 20 Jahren arbeitet sie als freie Journalistin, Buchautorin und Referentin. Gesunde Ernährung bei Diabetes ist einer ihrer thematischen Schwerpunkte.

554 Beiträge von Kirsten Metternich von Wolff

Community-Rezept für Käsekuchen von Tanja | Foto: MedTriX / Bernhard und Gabi Kölsch
Community-Beitrag

3 Minuten

Community-Rezept für Käsekuchen von Tanja
Ein Rezept für klassischen Käsekuchen aus der Community: Ein mürber Boden trifft auf eine luftige Füllung aus Eiern, Sahne und Vanille. Gut vorzubereiten und mit fruchtiger Himbeer-Soße besonders aromatisch – ideal für eine süße Auszeit.
Eiweiß: Trend-Nährstoff und vielseitiger Sattmacher | Foto: Lifeisbeautiful – stock.adobe.com

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Eiweiß: Trend-Nährstoff und vielseitiger Sattmacher
Eiweiß (Protein) hat sich zum Trend-Nährstoff entwickelt und ist ein vielseitiger Sattmacher. Doch was ist wirklich dran an den vielen Botschaften dazu? Wir geben Antworten zum Bedarf, zu Mangel und Überschuss bis hin zu proteinreichen Produkten aus dem Handel.
Rezept für Seelachs mit Linsen und Gemüse | Foto: MedTriX / Bernhard und Gabi Kölsch

2 Minuten

Rezept für Seelachs mit Linsen und Gemüse
Ein Rezept für ein leichtes Gericht mit viel Eiweiß: Seelachs trifft auf gelbe Linsen, Gemüse und eine aromatische Dill-Meerrettich-Soße. Die Kombination aus Fisch und Hülsenfrüchten liefert eine sättigende, ausgewogene Mahlzeit.
Rezept für Salat von großen Bohnen mit Räuchertofu | Foto: MedTriX / Bernhard und Gabi Kölsch

2 Minuten

Rezept für Salat von großen Bohnen mit Räuchertofu
Mit diesem Rezept gelingt ein herzhafter Salat auf Basis großer Bohnen, kombiniert mit Radieschen, roten Zwiebeln und würzigem Räuchertofu. Die Mischung aus Hülsenfrüchten und pflanzlichem Eiweiß sorgt für eine ballaststoffreiche, gut sättigende Mahlzeit.
Rezept für Rezept für Edamame-Pilz-Pfanne aus dem Wok | Foto: MedTriX / Bernhard und Gabi Kölsch

2 Minuten

Rezept für Edamame-Pilz-Pfanne aus dem Wok
Das Rezept für eine schnelle Wok-Pfanne mit Champignons und Edamame liefert reichlich pflanzliches Eiweiß und Ballaststoffe. Aromatische Gewürze, frischer Koriander und knackige Erdnüsse runden das leichte, proteinreiche Gericht ab.
Rezept für Eiweißbrot mit Sonnenblumenkernen | Foto: MedTriX / Bernhard und Gabi Kölsch

2 Minuten

Rezept für Eiweißbrot mit Sonnenblumenkernen
Das Rezept für saftiges Eiweißbrot aus Haferflocken, Quark und Sonnenblumenkernen bietet eine sättigende Alternative zu klassischem Brot. Die Mischung aus Vollkorn und proteinreichen Zutaten sorgt für eine kernige, ausgewogene Basis für viele Beläge.
Rezept für Quark-Plätzchen mit Beeren | Foto: MedTriX / Bernhard und Gabi Kölsch

2 Minuten

Rezept für Quark-Plätzchen mit Beeren
Ein Rezept für ein einfaches Süßgericht aus Quark, Kartoffeln und Beeren: Die kleinen Plätzchen werden in der Pfanne goldbraun und mit fruchtigem Topping serviert. Ballaststoffe und Eiweiß machen die mild süße Kombination zugleich sättigend und leicht.
Rezept für knusprige Apfeltaschen | Foto: MedTriX / Bernhard und Gabi Kölsch

2 Minuten

Rezept: knusprige Apfeltaschen mit wenig Zucker
Knusprige Apfeltaschen aus Reispapier verbinden eine leichte Hülle mit aromatischer Apfelfüllung. Das Rezept kommt mit wenig Zucker aus, ist schnell zubereitet und bietet eine fruchtige Alternative zu klassischen Gebäckvarianten
Rezept für Ofen-Rote-Bete mit Kräuter-Nuss-Dip | Foto: MedTriX / Bernhard und Gabi Kölsch

2 Minuten

Rezept für Ofen-Rote-Bete mit Kräuter-Nuss-Dip
Aromatisch geröstete Rote Bete trifft auf einen frischen Kräuter‑Nuss‑Dip: Dieses Rezept für ein unkompliziertes Ofengericht kombiniert ballaststoffreiche Knollen mit eiweißreichem Quark und sorgt für eine nährstoffreiche Mahlzeit – ideal für die kühle Jahreszeit.
Gesunde Frauen-Herzen: Cholesterin, Ballaststoffe und Fette im Blick behalten | Foto: Lumos sp - stock.adobe.com

4 Minuten

Gesunde Frauen-Herzen: Cholesterin, Ballaststoffe und Fette im Blick behalten
Herzkrankheiten werden bei Frauen oft zu spät oder falsch diagnostiziert und therapiert. Deshalb ist es wichtig, dass Frauen sich genau beobachten und rechtzeitig behandeln lassen. Mehr noch: Auch der Lebensstil hilft aktiv dabei, Frauen-Herzen gesund zu halten – in Sachen Ernährung z.B. mit Fokus auf Cholesterin, Ballaststoffe und Fette.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße