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Kirsten Metternich von Wolff

Autor:in
 Mitglied seit einem Jahr
Kirsten Metternich von Wolff hat eine ernährungs­medizinische Ausbildung mit Zusatzqualifikation bei der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Seit mehr als 20 Jahren arbeitet sie als freie Journalistin, Buchautorin und Referentin. Gesunde Ernährung bei Diabetes ist einer ihrer thematischen Schwerpunkte.

554 Beiträge von Kirsten Metternich von Wolff

2 Minuten

Bratapfel-Medaillons mit Spekulatius-Creme
Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Kochen & Genießen & Bewegen: So gelingt der Festtagsgenuss“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 12/2019.

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Radieschen-Kartoffel-Suppe
Leser-Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Kochen & Genießen & Bewegen: So gelingt der Festtagsgenuss“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 12/2019.

2 Minuten

Macadamia-Erdnuss-Taler
Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Backen für Weihnachten“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 11/2019.

5 Minuten

Backen für Weihnachten
Im November und Dezember wird so viel gebacken wie im Rest des Jahres nicht. Ob mit Kindern, Enkeln oder allein – es geht doch nichts über echte Kekse. Und die sind von Hand gemacht, ohne Zusätze, die in frischem Teig nichts zu suchen haben. Dabei können Sie im Hinblick auf Zutaten sogar einiges tauschen – …

2 Minuten

Schoko-Walnuss-Cookies
Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Backen für Weihnachten“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 11/2019.

2 Minuten

Mandelkekse mit Marmeladenherz
Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Backen für Weihnachten“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 11/2019.

2 Minuten

Aprikosenzimtsterne mit Pistazien
Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Backen für Weihnachten“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 11/2019.

2 Minuten

Hähnchenfrikadellen mit Gemüse-Trio
Leser-Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Backen für Weihnachten“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 11/2019.

2 Minuten

Kaffee-Risotto mit Kürbis
Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Kaffee – köstlicher und gesunder Wachmacher“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 10/2019.

2 Minuten

Pikantes Kaffee-Chili
Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Kaffee – köstlicher und gesunder Wachmacher“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 10/2019.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße