Behandlung

Nicht komplett zu verhindern, aber: Unterzuckerungen ernst nehmen | Foto: VectorMine – stock.adobe.com

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Nicht komplett zu verhindern, aber: Unterzuckerungen ernst nehmen
Unterzuckerungen treten immer wieder bei Menschen mit Diabetes auf. Solange es keine sich komplett selbst steuernden und wirklich langfristig vorausschauenden Systeme gibt, lassen sich tiefe Glukosewerte nicht vollständig verhindern. Ernst nehmen sollte man sie trotzdem. Welche Folgen sie haben, wie sie sich zeigen und was sie auslöst, ist folgend dargestellt.
Hyperglykämien: Wenn hohe Blutzuckerwerte gefährlich werden | Foto: VectorMine – stock.adobe.com

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Hyperglykämien: Wenn hohe Blutzuckerwerte gefährlich werden
Nicht nur niedrige Blutzuckerwerte können zu Furcht führen – auch sehr hohe Blutzuckerwerte (Fachbegriff: Hyperglykämien) mit starker Entgleisung können gefährlich sein und sollten im Blick behalten werden. Dieser Artikel klärt über Ursachen auf und Möglichkeiten, sie zu verhindern.
Weitere Autoimmun-Erkrankungen: Typ-1-Diabetes kommt selten allein | Foto: Thipphaphone – stock.adobe.com

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Weitere Autoimmun-Erkrankungen: Typ-1-Diabetes kommt selten allein
Typ-1-Diabetes ist eine Erkrankung des körpereigenen Abwehrsystems, bei dem die eigenen Zellen der Bauchspeicheldrüse als fremd angesehen und angegriffen werden. Diese Fehlsteuerung kann parallel auch noch andere Gewebe im Körper betreffen und weitere Autoimmun-Erkrankungen hervorrufen. Hier geben wir einen Überblick,
Diabetische Ketoazidose – Teil 2: Was bei einer schweren Stoffwechselentgleisung zu tun ist | Foto: WavebreakmediaMicro – stock.adobe.com

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Diabetische Ketoazidose – Teil 2: Was bei einer schweren Stoffwechselentgleisung zu tun ist
Im ersten Teil der Kurz-Reihe zum Thema haben wir dargestellt, was eine diabetische Ketoazidose ist und wie sie entsteht. Doch was ist bei dieser schweren Stoffwechselentgleisung zu tun, wie wird sie erkannt und behandelt? Das erläutern wir hier im zweiten Teil.
Interview mit Dr. Annie Mathew: Weiter diabetologischer Blick | Foto: Universitätsmedizin Essen

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Interview mit Dr. Annie Mathew: Weiter diabetologischer Blick
Den Diabetes in unterschiedlichsten Zusammenhängen sehen: Das fasziniert Dr. Annie Mathew. Sie ist Oberärztin und Leiterin des Diabeteszentrums und der Ernährungsmedizin in der Klinik für Endokrinologie, Diabetologie und Stoffwechsel in Essen. Mit großer Leidenschaft betreut sie ihre Patientinnen und Patienten.

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Diabetes-Anker-Podcast: Psychische Last durch Hyper- und Hypoglykämien und Umgang mit Glukoseschwankungen – mit Prof. Kulzer
Glukoseschwankungen sind nicht nur eine körperliche Herausforderung, sie sind auch eine psychische Last. In dieser Podcast-Folge erläutert Professor Bernhard Kulzer, Psychologe und langjähriger Diabetes-Forscher, die mentale Seite von Hyper- und Hypoglykämien – also von Über- und Unterzuckerungen – und beschreibt konkrete Lösungsansätze.
Was Sie wissen müssen: Informationen und Tipps zum Thema Diabetes und Hitze | Foto: StockPhotoPro – stock.adobe.com

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Was Sie wissen müssen: Informationen und Tipps zum Thema Diabetes und Hitze
Wenn die Temperaturen steigen, stellt das Menschen mit Diabetes vor besondere Herausforderungen. Nicht nur der Körper und das Wohlbefinden werden von der Hitze stark beansprucht, sondern auch Insulin, Medikamente und medizinische Geräte brauchen dann besonderen Schutz. In diesem Beitrag haben wir wichtige Informationen und Tipps zusammengetragen, wie Menschen mit Diabetes sicher durch die heißen Tage kommen.
Diabetisches Fußsyndrom: Füße bei Diabetes auf Dauer gesund erhalten | Foto: bilanol – stock.adobe.com

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Diabetisches Fußsyndrom: Füße bei Diabetes auf Dauer gesund erhalten
Kalte Füße, trockene Haut, kleine schlecht heilende Wunden an den Füßen – auf diese Warnsignale sollten Menschen mit Diabetes achten, damit kein diabetisches Fußsyndrom entsteht. Denn geschädigte Nerven und verengte Gefäße können gefährliche Folgen haben. Doch es gibt Möglichkeiten, dem vorzubeugen und die Füße gesund zu halten.
Diabetische Ketoazidose – Teil 1: Schwere Stoffwechselentgleisung verstehen, erkennen, verhindern | Foto: oxie99 - stock.adobe.com (generiert mit KI)

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Diabetische Ketoazidose – Teil 1: Schwere Stoffwechselentgleisung verstehen, erkennen, verhindern
Im Alltag vieler Betroffener mit Diabetes sowie deren Familien wird meist viel Wert auf das Verhindern von Unterzuckerungen gelegt. Das Risiko einer diabetischen Ketoazidose (DKA) wird oft unterschätzt, obwohl diese die gefährlichere Komplikation darstellt. Hier erfahren Sie, wie man die schwere Stoffwechselentgleisung erkennen und verhindern kann.
Doppelte Herausforderung bei Typ-1-Diabetes: Blutzucker und Gewicht unter Insulintherapie managen | Foto: Mediaphotos – stock.adobe.com

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Doppelte Herausforderung bei Typ-1-Diabetes: Blutzucker und Gewicht unter Insulintherapie managen
Warum steigt zu Beginn der Insulintherapie plötzlich das Gewicht? Wie soll Sport helfen, das Gewicht zu halten, wenn für einen Blutzucker in Balance gegessen werden muss? Warum fehlt das Gefühl der Sättigung? Und wie viele Kohlenhydrate sind eigentlich „erlaubt“? Diese und ähnliche Fragen beschäftigen viele Menschen mit Typ-1-Diabetes täglich.
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  • Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Tag, 9 Stunden

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 1 Tag

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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