Behandlung

Dr. med. Katrin Kraatz (links) und Dr. med. Dietrich Tews stehen lächelnd vor einer grünen Hecke.
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Diabetes und Gürtelrose: Das Risiko im Blick behalten – mit Video und Podcast
Wer Diabetes hat, trägt ein deutlich erhöhtes Risiko, an Gürtelrose zu erkranken. Der Diabetologe Dr. Dietrich Tews erklärt im Video- und Podcast-Interview, welche Rolle das Immunsystem dabei spielt, welche Komplikationen auftreten können und warum Vorsorge und stabile Blutzuckerwerte das Risiko senken.

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Diabetes-Anker-Podcast | Extra: Gürtelrose bei Diabetes – Risiken, Symptome und Vorbeugung im Überblick
In dieser Podcast-Sonderfolge geht es um Gürtelrose bei Diabetes: Dr. Katrin Kraatz spricht mit Diabetologe Dr. Dietrich Tews über Risiken, Symptome und Vorbeugung dieser oft unterschätzten Nervenerkrankung, die Menschen mit Diabetes besonders häufig trifft.
Der Eingangsbereich der Messe in Mailand mit dem Schriftzug „EASD 2026“.

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Highlights von der 62. Jahrestagung der Europäischen Gesellschaft für Diabetesforschung (EASD) in Mailand
Die 62. Jahrestagung der Europäischen Gesellschaft für Diabetesforschung (EASD) fand vom 29. September bis zum 2. Oktober in Mailand statt. 16.000 Forscherinnen und Forscher aus über 130 Ländern diskutieren neuste Forschungsergebnisse. 2.770 Vortagsanmeldungen wurden eingereicht, ein Rekord! 1.283 davon wurden zum Vortrag eingeladen.
Milliarden-Investition in Frankfurt: Sanofi setzt Meilenstein für die Insulin-Produktion der Zukunft | Foto: MedTriX / Matthias Heinz

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Milliarden-Investition in Frankfurt: Sanofi setzt Meilenstein für die Insulinproduktion der Zukunft
In Frankfurt am Main entsteht eine neue Insulinfabrik von Sanofi mit einem Investitionsvolumen von knapp zwei Milliarden Euro. Die vollautomatisierte Anlage soll ab 2032 produzieren und mithilfe von Künstlicher Intelligenz die weltweite Insulinversorgung langfristig sichern.
Prof. Dr. Matthias Blüher, Kathi Korn und Dr. Felix Reschke (v. l. n. r.) sitzen im Gespräch auf einem Studio-Set mit gelben Sesseln, im Hintergrund ein Blumenstrauß und das Schild „Diabetes #Dialog“.

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Diabetes-Dialog: Symptome, Früherkennung und der Weg zur Diagnose des Typ-1-Diabetes
Dass Typ-1-Diabetes ausschließlich Kinder und Jugendliche betrifft, hält sich hartnäckig als Irrglaube. Tatsächlich wird die Erkrankung bei der Hälfte der Betroffenen erst im Erwachsenenalter festgestellt. Beim aktuellen Diabetes-Dialog ging es deshalb um Symptome, Früherkennung und den oft langen Weg bis zur richtigen Diagnose.

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Diabetes-Anker-Podcast – Höhen & Tiefen: Wenn Diabetes die Sehkraft verändert – im Gespräch mit Annie Heger
Im Diabetes-Anker-Podcast spricht Annie Heger über Typ-1-Diabetes, Folgeerkrankungen und veränderte Sehkraft. Die Entertainerin erzählt, wie die diabetische Retinopathie ihren Alltag beeinflusst und welche Unterstützung ihr im Umgang damit hilft.
Eine Apothekerin misst einer Kundin mit einer Blutdruckmanschette am Oberarm den Blutdruck. Beide stehen an einem Beratungstisch in einer hellen Apotheke.

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Messen ist wichtig: Bluthochdruck – Risiko für Herz und Hirn
Viele Menschen wissen, dass ein zu hoher Blutdruck ungesund ist und dem Herz Probleme bereiten kann. Aber er kann auch Schäden an weiteren Organen verursachen. Und dass sie selbst betroffen sein könnten, ahnen sie oft nicht.
Vormerken und am 16. Oktober Einschalten: Diabetes-Dialog zum Thema „Diabetes kennt kein Alter“ | Foto: MedTriX

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Vormerken und am 16. Oktober Einschalten: Diabetes-Dialog zum Thema „Diabetes kennt kein Alter“
Typ-1-Diabetes gilt gemeinhin als Erkrankung des Kindes- und Jugendalters. Tatsächlich betrifft jedoch die Hälfte aller Neudiagnosen Erwachsene. Am 16. Oktober 2026 informiert daher der Diabetes-Dialog um 9 Uhr auf dem YouTube-Kanal des Diabetes-Ankers über Symptome, Früherkennung und den oft jahrelangen, unbemerkten Weg bis zur Diagnose.
Zwei Hände umrahmen symbolisch ein stilisiertes Auge vor gelbem Hintergrund. Oben links das Logo „Woche des Sehens: Blindheit. Verstehen. Verhüten.“ mit Brailleschrift.

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25. Woche des Sehens: Aktionswoche macht auf Augengesundheit aufmerksam
Vom 8. bis 15. Oktober 2026 findet zum 25. Mal die Woche des Sehens statt. Die bundesweite Aktionswoche informiert über Augengesundheit und Sehbehinderung. Das Thema hat besondere Bedeutung für Menschen mit Diabetes, deren Netzhaut durch hohe Blutzuckerwerte Schaden nehmen kann.
Typ-1-Diabetes: Wenn der Bolus nicht mehr im Mittelpunkt steht | Foto: mylife Diabetes Care
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Typ-1-Diabetes: Wenn der Bolus nicht mehr im Mittelpunkt steht
Kohlenhydrate einschätzen, Insulin berechnen, Bolus abgeben – und das bei jeder Mahlzeit. Für Menschen mit Typ-1-Diabetes gehört diese Routine trotz moderner Diabetestechnik weiterhin zum Alltag. Gerade beim Essen im Restaurant, auf Reisen oder bei einem spontanen Snack kann das zusätzliche Aufmerksamkeit erfordern. Eine neue Funktion innerhalb der CamAPS FX App setzt genau hier an.
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  • Hallo zusammen, ich arbeite gerade an einer Seminararbeit zum Thema „Die Behandlung von Typ-1-Diabetes mit CRISPR/Cas“ (eine Methode der Gentechnik). Dazu habe ich eine Umfrage erstellt und suche dafür Menschen mit Typ-1-Diabetes, die einige Fragen beantworten könnten zu ihrer Einstellung gegenüber dem Einsatz dieser Technologie zur Behandlung von Typ-1-Diabetes. Die Umfrage ist vollständig anonym und dauert etwa 5 Minuten, sie richtet sich ausschließlich an Menschen mit Typ-1-Diabetes. Es würde mir enorm weiterhelfen, wenn sich Teilnehmer finden würden!

    Der Link zur Umfrage lautet: https://forms.cloud.microsoft/r/PN2hqhkuLB

    Vielen Dank für eure Unterstützung! 🙂

  • mr postete ein Update vor 5 Tagen, 6 Stunden

    Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.

    • Hallo mr,

      Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.

      Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.

      Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.

      Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?

  • moira postete ein Update vor 5 Tagen, 7 Stunden

    Hallo!
    Hat schon jemand die liberal Funktion bei der ypsopump app ausprobiert?
    Ich wüsste gerne wie gut das klappt.