Behandlung

Typ-1-Diabetes: Früher erkennen, später erkranken | Foto: aleksandrbs – stock.adobe.com

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Typ-1-Diabetes: Früher erkennen, später erkranken
Zwischen dem Start der Immunreaktion und der eigentlichen Diagnose liegt oft ein langer Zeitraum – und genau dieser kann heute medizinisch genutzt werden. Wie man einen Typ-1-Diabetes früher erkennen kann, um dadurch Maßnahmen einzuleiten, damit Betroffene später erkranken, erklären Dr. Felix Reschke und Dr. Ann-Kristin Frerking.

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Diabetes-Anker-Podcast: Erhöhtes Risiko für Typ-1-Diabetes – was gibt Familien Orientierung und Halt, Herr Prof. Hermanns?
Im Diabetes-Anker-Podcast geht es dieses Mal um die psychischen Folgen der Typ‑1‑Diabetes-Früherkennung. Prof. Dr. Norbert Hermanns erläutert, wie Familien auf einen positiven Befund für ein erhöhtes Risiko bei Kindern reagieren, welche Ängste entstehen und wie Schulungen, kindgerechte Aufklärung und psychologische Unterstützung helfen können.
Frühstadium des Typ-1-Diabetes: Wie ist es, wenn man das Risiko kennt, Familie Hellmann? | Foto: privat

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Frühstadium des Typ-1-Diabetes: Wie ist es, wenn man das Risiko kennt, Familie Hellemann?
Ist mehr als ein Diabetes-spezifische Antikörper bei einem Bluttest nachweisbar, liegt ein Frühstadium des Typ-1-Diabetes vor. Wie geht es einer Familie, in der eine der Töchter drei Diabetes-spezifische Antikörper und somit ein hohes Risiko hat, bald einen Diabetes zu entwickeln? Das berichten Katrin, Jule und Angelina Hellmann im Interview.
Serie „HAUT-Sache Typ-1-Diabetes“ – Teil 1: Diabetes-Technologie kann die Haut verändern | Foto: New Africa – stock.adobe.com

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Serie „HAUT-Sache Typ-1-Diabetes“ – Teil 1: Diabetes-Technologie kann die Haut verändern
Bei der Anwendung von Diabetes-Technologie können verschiedene Hautveränderungen auftreten. Ziel ist, diese richtig zu erkennen, zu behandeln und zu verhindern. In der Serie „HAUT-Sache Typ-1-Diabetes“ informieren wir über die häufigsten Veränderungen der Haut, die im Rahmen der Diabetestherapie auftreten können, und den Umgang damit.
Atherosklerose behandeln: Enzym-Infusion bei Gefäß-Verschlüssen – alte Therapie neu entdeckt | Foto: Jo Panuwat D - stock.adobe.com

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Atherosklerose behandeln: Enzym-Infusion bei Gefäß-Verschlüssen – alte Therapie neu entdeckt
Für die Therapie von Gefäß-Verschlüssen gibt es Standard-Verfahren. Mitunter reichen diese Möglichkeiten jedoch bei der Behandlung einer Atherosklerose nicht aus. Ein Blick über den Tellerrand zeigt, das eine Enzym-Infusion hier Abhilfe schaffen kann.
Nicht nur akut gefährlich: Schwere Unterzuckerungen können das Risiko für Demenz-erhöhen | Foto: Ana – stock.adobe.com

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Nicht nur akut gefährlich: Schwere Unterzuckerungen können das Risiko für Demenz erhöhen
Im Zusammenhang mit der Diabetes-Therapie besteht oft die Sorge vor Unterzuckerungen. Inzwischen gibt es immer mehr Hinweise, dass schwere Unterzuckerungen, die Hilfe Dritter erfordern, nicht nur akut ein Problem darstellen. Sie können möglicherweise auch zum Entstehen einer Demenz beitragen.
Zu viel Fruktose belastet die Nieren: Fachgesellschaft warnt zum Welt-Nierentag vor hohem Konsum | Foto: PhotoHub – stock.adobe.com

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Zu viel Fruktose belastet die Nieren: Fachgesellschaft warnt zum Welt-Nierentag vor hohem Konsum
Ein hoher Konsum von Fruktose kann die Nieren langfristig schädigen und das Risiko für eine chronische Nierenerkrankung (CKD) erhöhen. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie (DGfN) zum Welt-Nierentag am 12. März 2026 hin.
Aufzeichnung jetzt ansehen: Online-Roundtable „Nieren im Blick“ | Foto: MedTriX

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Aufzeichnung jetzt ansehen: Online-Roundtable „Nieren im Blick“
Beim Online-Roundtable „Nieren im Blick“ wurde in einem einstündigen Dialog zur Nierengesundheit diskutiert. Die Aufzeichnung der Veranstaltung kann hier kostenlos angesehen werden.
Extreme Hitze und Kälte: Der Klimawandel beeinflusst den Diabetes | Foto: Breezze – stock.adobe.com

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Extreme Hitze und Kälte: Wie der Klimawandel den Diabetes beeinflussen kann
Der Klimawandel betrifft auch Menschen mit Diabetes. Extreme Hitze und Kälte sowie Veränderungen in unserer Umwelt können den Alltag mit der Krankheit erschweren. Wie lässt sich damit umgehen und was können Betroffene tun, um sich zu schützen?
Erhöhtes Risiko bei Diabetes: Vor Infektionen durch Viren und Bakterien schützen | Foto: drubig-photo – stock.adobe.com

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Erhöhtes Risiko bei Diabetes: Vor Infektionen durch Viren und Bakterien schützen
Infektionen sind eine Begleiterscheinung des Lebens. Wieso aber ist das Risiko für Ansteckung durch Viren und Bakterien bei Diabetes höher? Und wie kann man es vermindern? Zum Beispiel nützen Impfungen, mit denen dem Auftreten bestimmter Erkrankungen vorgebeugt werden kann.
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  • Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 2 Wochen, 2 Tagen

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

  • moira postete ein Update vor 3 Wochen, 5 Tagen

    Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
    War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?

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