Behandlung

Apotheker erklärt einer älteren Kundin an der Ladentheke einer Apotheke eine Medikamentenpackung. Im Hintergrund sind Regale mit weiteren Arzneimitteln und eine Mitarbeiterin zu sehen.

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Dienstleistungen in der Apotheke: Service ohne Zuzahlung und schnell verfügbar
Für viele Menschen gehört die Apotheke bei Fragen zu ihrer Gesundheit zu den ersten Anlaufstellen – Online-Angebote hin oder her. Das Angebot der Apotheken an Dienstleistungen hat sich immer mehr erweitert. Manfred Krüger erklärt, welcher Service in der Apotheke angeboten wird – schnell verfügbar und auch ohne Zuzahlung!
Älterer Mann mit Gehstock hält sich beim Treppensteigen am Handlauf fest und wirkt dabei angestrengt. Im Hintergrund ist ein helles Wohnhaus mit großen Fenstern zu sehen.

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Herzschwäche: Bei Diabetes und Luftnot ans Herz denken!
Manchmal ist es nicht einfach das Älterwerden, wenn beim Treppensteigen plötzlich die Luftnot einsetzt. Darin kann sich auch eine zunehmende Herzschwäche zeigen, die bei Diabetes gehäuft auftritt. Ist sie erkannt, kann sie mittlerweile recht gut behandelt werden, wie Dr. Schmeisl hier erklärt.
Mutter und Tochter sitzen gemeinsam am Tisch und betrachten ein Buch. Am Oberarm des Mädchens ist ein Glukosesensor zu sehen; die Szene steht für die gemeinsame Bewältigung des Diabetes-Alltags bei etwaigen weiteren Einschränkungen.

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Diabetes und Autismus-Spektrum-Störung: Besondere Herausforderungen im Alltag
Treten Typ-1-Diabetes und eine Autismus-Spektrum-Störung gemeinsam auf, kann das Familien vor besondere Herausforderungen stellen. Feste Routinen, sensorische Empfindlichkeiten und Besonderheiten bei der Kommunikation beeinflussen das Diabetes-Management.

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Diabetes-Anker-Podcast: Moderne Diabetes-Medikamente im Überblick – mit Dr. Jens Kröger
Der Diabetes-Anker-Podcast geht nach der kurzen Sommerpause heute in eine neue Staffel! In deren ersten Folge spricht Stephanie Haack mit Dr. Jens Kröger über die medikamentöse Diabetes-Therapie. Der Hamburger Diabetologe und Vorstandvorsitzender von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe gibt einen Überblick über moderne Medikamente, wie sie wirken und für wen sie geeignet sind.  
Die Interviewte PD Dr. Simone von Sengbusch blickt lächelnd in die Kamera. | Kinder mit Leidenschaft und Begeisterung betreuen: Interview mit Diabetologin PD Dr. Simone von Sengbusch | Foto: privat

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Strahlende Kinderaugen: Interview mit Kinder-Diabetologin PD Dr. Simone von Sengbusch
Kinder und Jugendliche mit Diabetes zu begleiten, begeistert die Kinder-Diabetologin PD Dr. Simone von Sengbusch, wie sie im Interview verrät. Deshalb blieb es nicht nur beim Medizinstudium – sie liebt das lebenslange Lernen. Und sie gibt ihr Wissen gern an jeden weiter, der damit ebenfalls Kinder unterstützen kann.
Illustration einer menschlichen Silhouette in der Mitte einer zweigeteilten Uhr: Orange und Blau markieren unterschiedliche Tagesphasen, umgeben von Symbolen verschiedener Organe.

3 Minuten

Mögliche neue Therapie-Ansätze: Forschende decken auf, wie die innere Uhr einzelner Organe anders tickt
Forschende haben einen Mechanismus entschlüsselt, mit dem verschiedene Organe denselben zirkadianen Taktgeber – auch als innere Uhr bezeichnet – nutzen, um ihre jeweils eigenen Aufgaben im Tagesverlauf zu steuern. Dies könnte neue Therapie-Ansätze für Diabetes und Herzerkrankungen hervorbringen.
Arzt in dunkelblauem Kittel misst bei einer Patientin mit korpulenter Statur mit einem manuellen Blutdruckmessgerät den Blutdruck am Oberarm.

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Bluthochdruck und Übergewicht erhöhen Demenz-Risiko: Sieben Tipps zur Vorbeugung
Eine aktuelle Studie zeigt einen kausalen Zusammenhang zwischen Übergewicht, Bluthochdruck und dem Risiko für eine Demenz-Erkrankung. Experten der Deutschen Herzstiftung nennen konkrete Tipps und Maßnahmen zur Vorbeugung, mit denen sich beide Risikofaktoren im Alltag reduzieren lassen.
Noch viele offene Fragen zum Typ-1-Diabetes-Screening: DDG sieht noch Lücken bei Evidenz, Qualität und Versorgung | Foto: yedsgn – stock.adobe.com

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Noch viele offene Fragen zum Typ-1-Diabetes-Screening: DDG sieht noch Lücken bei Evidenz, Qualität und Versorgung
Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) nimmt in einem Positionspapier eine abwägende, aber klare Haltung zur Früherkennung des Typ-1-Diabetes ein. Noch gebe es in wichtigen Bereichen Lücken und für ein bevölkerungsweites Screening auf Insel-Autoantikörper sieht die Fachgesellschaft daher derzeit keine Grundlage.
Illustration vor korallenrotem Hintergrund: Zwei Frauen sitzen auf großen lila Jo-Jos, die an Schnüren hängen, als Sinnbild für den Jo-Jo-Effekt beim Abnehmen.

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Vorteile der Gewichtsabnahme scheinen zu überwiegen: Ist der Jo-Jo-Effekt wirklich schädlich?
Zwei Wissenschaftler haben jahrzehntelange Forschung zum Jo-Jo-Effekt nach einer Diät ausgewertet, um herauszufinden, ob dieser tatsächlich so schädlich ist, wie weithin angenommen. Ihr klares Ergebnis: Die Vorteile einer Gewichtsabnahme überwiegen die befürchteten Risiken in den meisten Fällen deutlich.
Eine junge Krankenschwester kümmert sich um eine ältere Frau in einem Krankenhausbett. Beide lächeln sich an.

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Kürzere Liegedauer und niedrigere Sterblichkeit: DDG Zertifikate für Kliniken können Leben retten
Kliniken, die Zertifikate der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) für ihre Diabetes-Expertise erhalten haben, weisen eine kürzere Liegedauer und niedrigere Sterblichkeit auf. Jährlich könnten 1.140 Leben von Menschen mit Diabetes durch zertifizierte Diabetes-Versorgung gerettet werden. Das zeigt eine neue bundesweite Untersuchung.
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  • olivers postete ein Update vor 1 Tag, 17 Stunden

    Hallo Zusammen!
    Ich bin ein T3er und freue mich Gleichbetroffene zwecks Erfahrungsaustausch zu finden. Bin im Frankfurter Raum, aber auch im Heidelberger Raum unterwegs.
    Liebe Grüße
    Oliver

  • zojou96 postete ein Update vor 2 Tagen, 19 Stunden

    Hallo, ich bin DT1 und trage seit etwa 1 Jahr eine Omnipod-Pumpe. Letztere löst seit mehrere Monaten eine Hautallergie an der Platzierungsstelle aus. Ich habe es bereits mit dem Cavillon-Spray und Pflastern (derzeit Omnifix von Hartmann und Unterpatch von My Sweet Stitch) für empfindliche Haut unter dem Pod probiert. Es hilft aber leider nicht oder nur bedingt, da auch mit Spray die Allergie ausgelöst wird und die Schutzpflaster nicht lange haften. Hat jemand vielleicht eine ähnliche Erfahrung gemacht und eine gute Lösung gefunden? Ich würde gerne weiterhin eine Pumpe tragen, wäre aber auch bereit das Modell zu wechseln, wenn es das Problem mit der Allergie löst. Ich bin um jeden Rat dankbar. Vielen Dank im Voraus 🙂

  • Hallo,

    hat irgendwer der den Libre3 benutzt auch so massive Probleme ?
    Mein Kind hat ständig Ärger mit seinen Sensoren,selten wo mal einer durchhält. Entweder dauernd Sensorfehler oder ein neuer Sensor sitzt und nach kurzer Zeit kommt bitte neuen Sensor starten.
    Das kann ja nicht sein,ich hab selten mal einen Sensorfehler.
    Als ich das letzte mal bei denen angerufen hatte ,meinte dieser “sehr freundliche” Mitarbeiter nur es kann nicht sein das die so viele Fehler haben,es gab keinen Ersatz.
    Müßen wir jetzt ernsthaft selber Sensoren bezahlen?
    Weil bis der Nachschub kommt dauert es noch 🙁

    LG Sandra

    • Nun, ich weiß nicht, was ihr alles probiert habt. Aber Handyneustart, Bluetooth neu aktivieren, Akku muss genug Kapazität haben. Vielleicht ist der Sensor auch locker, Schweiss hat auch immer bei mir Schwierigkeiten gemacht (wird beim Kind nicht sein).
      Gruß Oliver