Behandlung

„Psychologische Insulinresistenz“: Keine Angst vor Insulin | Foto: Elnur/IndiaPix – stock.adobe.com

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„Psychologische Insulinresistenz“: Keine Angst vor Insulin!
Für die Therapie des Typ-2-Diabetes gibt es inzwischen einige neuere Medikamente. Dennoch bleibt Insulin die Therapie der Wahl, wenn die körpereigene Produktion von Insulin nach längerer Diabetesdauer nicht mehr ausreicht. Manchen fällt es aber schwer, mit dem Spritzen von Insulin zu beginnen.
Verschiedene Sorten und Therapie-Formen: Wenn bei Typ-2-Diabetes Insulin notwendig wird | Foto: Alexander – stock.adobe.com

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Verschiedene Sorten und Therapie-Formen: Wenn bei Typ-2-Diabetes Insulin notwendig wird
Im Lauf des Lebens mit einem Typ-2-Diabetes muss die Therapie oft intensiviert werden – bis hin zum Insulin. Sinnvoll und nötig ist sie, wenn andere ­Medikamente nicht mehr ausreichend wirken. Dabei stehen unterschiedliche Arten der Insulintherapie zur Verfügung.
Verschiedene Sorten und Therapie-Formen: Wenn bei Typ-2-Diabetes Insulin notwendig wird | Foto: Kateryna – stock.adobe.com

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Spritzen bei Typ-2-Diabetes, aber kein Insulin: Therapie mit Darmhormonen
Wenn man früher an ein Medikament zur Behandlung des Diabetes dachte, das man spritzt, konnte einem nur Insulin in den Kopf kommen. Seit vielen Jahren gibt es eine weitere Gruppe von auf Darmhormonen basierenden Medikamenten zur Behandlung des Typ-2-Diabetes, die zu spritzen ist: die GLP-1-Rezeptor-Agonisten.
Dr. Martin Schön: Forschung für eine präzisere Therapie | Foto: privat

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Dr. Martin Schön: Forschung für eine präzisere Therapie
Von Bratislava führte der Weg von Dr. Martin Schön nach Düsseldorf an das Deutsche Diabetes-Zentrum (DDZ). Damit begann die Leidenschaft für die Diabetologie und die Forschung. Erreichen möchte er eine präzisere Therapie des Diabetes – vor allem für Menschen mit Typ-2-Diabetes.
Dank epigenetische Marker im Blut: differenzierte Risiko-Abschätzung für Prädiabetes | Foto: Clement C/peopleimages.com – stock.adobe.com

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Epigenetische Marker im Blut: differenzierte Risiko-Abschätzung für Prädiabetes
Prädiabetes ist keine einheitliche Vorstufe des Typ-2-Diabetes, sondern eine ausgeprägt heterogene Stoffwechselstörung. Ein deutsches Forschungsteam hat nun mithilfe künstlicher Intelligenz (KI) epigenetische Marker Marker im Blut identifiziert, die auf ein erhöhtes Risiko für Typ-2-Diabetes und diabetesassoziierte Folge-Erkrankungen hinweisen.
Bericht vom t1day 2026: Technik, Menschen, Emotionen | Foto: K. Kraatz/MedTriX

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Bericht vom t1day 2026: Technik, Menschen, Emotionen
Der t1day hatte am vergangenen Sonntag wieder nach Berlin gelockt. Auch 2026 waren viele dem Ruf gefolgt und nutzten den Tag für neues Wissen, gute Gespräche und intensiven Austausch. Welche Themen im Fokus standen, erfahrt ihr im Bericht von Diabetes-Anker-Chefredakteurin Dr. Katrin Kraatz.
Diabetes-Folgen trotz guter Werte: Entzündungsreaktion könnte Ursache für Schäden an Herz und Nieren sein | Foto: magicmine – stock.adobe.com

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Diabetes-Folgen trotz guter Werte: Entzündungsreaktion könnte Ursache für Schäden an Herz und Nieren sein
Eine neue Studie deckt einen potentiellen Hinweis darauf auf, warum Diabetes trotz guter Blutzuckerwerte oft zu Schäden an Herz und Nieren führt und der neue therapeutische Perspektiven bieten könnte.
Worauf bezüglich der Ernährung bei einer Inkretin-Therapie zu achten ist | Foto: Studio Romantic – stock.adobe.com

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Worauf bezüglich der Ernährung bei einer Inkretin-Therapie zu achten ist
Inkretin-Medikamente helfen Menschen mit Typ-2-Diabetes und erleichtern das Abnehmen. Doch nur mit der richtigen Ernährungsweise bleiben sie wirksam und sicher. Warum die Nährstoffzufuhr und regelmäßige Mahlzeiten unter dieser Therapie besonders wichtig sind, war Thema auf der DDG-Herbsttagung.
Neue Zahnpasta stoppt Parodontitis-Bakterien – warum das gerade für Menschen mit Diabetes wichtig ist | Foto: LIGHTFIELD STUDIOS – stock.adobe.com

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Neue Zahnpasta stoppt Parodontitis-Bakterien – warum das gerade für Menschen mit Diabetes wichtig ist
Parodontitis zählt zu den am weitesten verbreiteten chronischen Erkrankungen – und sie betrifft gerade bei Menschen mit Diabetes weit mehr als nur die Mundgesundheit. Fraunhofer-Forschende haben nun eine Substanz entdeckt, die gezielt nur jene Bakterien ausbremst, die Parodontitis verursachen und das natürliche Gleichgewicht im Mund zu bewahren. Diese ist bereits in einer neuen Zahnpasta erhältlich.
EASD-Jahrestagung 2025: Die Diabetes-Forschung der Welt in Wien | Foto: EASD

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EASD-Jahrestagung 2025: Die Diabetes-Forschung der Welt in Wien
Zur 61. Jahrestagung der Europäischen Gesellschaft für Diabetesforschung (EASD) traf sich die Diabetologie im September 2025 in Wien. Live waren 13 855 Personen dabei, im Internet verfolgten 1354 den Kongress.
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