Technik

Serie – AID-Systeme für Kinder und Jugendliche: mylife YpsoPump mit CamAPS-FX-Algorithmus | Foto: MNStudio - stock.adobe.com

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Serie – AID-Systeme für Kinder und Jugendliche: Lena und Julian und ihre mylife YpsoPump mit CamAPS-FX-Algorithmus

Wir beenden unsere Serie der Vorstellung der vier Insulinpumpen-Systeme mit automatisierter Insulindosierung (AID), die in Deutschland für Kinder und Jugendliche zugelassen sind, mit der mylife YpsoPump in Kombination mit dem Algorithmus CamAPS FX. Dieses intelligente System passt die Insulinabgabe automatisch an – und lernt dabei immer mehr über den individuellen Bedarf der Nutzenden.
Verschiedene Blickwinkel: Erwartungen an AID-Systeme | Foto: deagreez – stock.adobe.com

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Verschiedene Blickwinkel: Erwartungen an AID-Systeme

Immer mehr Menschen mit Typ-1-Diabetes nutzen ein System zur automatisierten Insulin-Dosierung (AID-System). Die Beweggründe für die Entscheidung zugunsten eines solchen Systems sind ebenso vielfältig wie die individuellen Wünsche und Ziele, die Nutzende, aber auch Diabetes-Teams mit der Nutzung verbinden.
Jetzt teilnehmen: Online-Umfrage zur Entsorgung von Diabetes-Hilfsmitteln gestartet | Foto: Georgij Aleksandrovi – stock.adobe.com

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Jetzt teilnehmen: Online-Umfrage zur Entsorgung von Diabetes-Hilfsmitteln gestartet

Die DDG-AG „Diabetes, Umwelt & Klima“ startet eine bundesweite Online-Umfrage zur Entsorgung von Diabetes-Hilfsmitteln. Ziel ist es, Erfahrungen von Betroffenen zu erfassen und daraus Verbesserungen für Aufklärung, Versorgung und Forschung abzuleiten.
Prof. Dr. Lutz Heinemann: Voller Begeisterung und Engagement für Diabetes-Technologie | Foto: Mike Fuchs

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Prof. Dr. Lutz Heinemann: Voller Begeisterung und Engagement für Diabetes-Technologie

Die Diabetes-Technologie ist seit vielen Jahren eng verbunden mit dem Namen Prof. Dr. Lutz Heinemann. Die Forschung zu Insulinen brachte ihn der Diabetologie nahe, die Technologie wurde seine Begeisterung – die auch Ausdruck in der diatec-Fortbildung und im t1day findet.
Diabetes-Technologie im Praxis-Alltag: Der Fluch des Erfolgs | Foto: nikkytok – stock.adobe.com

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Diabetes-Technologie im Praxis-Alltag: Der Fluch des Erfolgs

Moderne Mess-Systeme und immer stärker automatisch arbeitende Insulinpumpen können den Anschein erwecken, dass das Diabetes-Management quasi von allein geschieht. In Wahrheit wird es für Praxen immer komplexer. Diabetes-Verbände fordern daher bessere finanzielle und strukturelle Rahmenbedingungen für eine zukunftsfähige Versorgung.
Probleme in der Schule durch Diabetes-Technologie – was piept denn da? | Foto: contrastwerkstatt – stock.adobe.com

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Probleme in der Schule durch Diabetes-Technologie – was piept denn da?

Wenn CGM-Sensoren oder Insulinpumpen im Unterricht Alarm schlagen, fühlen sich Kinder mit Diabetes oft bloßgestellt. Missverständnisse mit Lehrkräften oder Mitschülern sind die Folge. Aufklärungsgespräche schaffen Sicherheit und verhindern Konflikte.
AID-Systeme für Kinder und Jugendliche: t-slim X2 | Foto: Robert Kneschke – stock.adobe.com

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Serie – AID-Systeme für Kinder und Jugendliche: Lena und Jan haben bei ihrer Diabetestherapie mit der t:slim X2 ein gutes Gefühl

In der Reihe der Insulinpumpen-Systeme mit automatisierter Insulin-Dosierung (AID), die für Kinder und Jugendliche in Deutschland zugelassen sind, stellen wir nun die Insulinpumpe t:slim X2 von Tandem Diabetes Care vor, welche in Deutschland von VitalAire vertrieben wird.
Apps als digitale Helfer: Diabetes managen mit DiGA-Unterstützung | Foto: Studio Romantic – stock.adobe.com

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Apps als digitale Helfer: Diabetes managen mit DiGA-Unterstützung

Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) helfen Menschen mit Diabetes beim Selbstmanagement – von Ernährungs- und Bewegungs-Coaching bis zur psychologischen Unterstützung. Anhand von vier Apps zeigen wir, wie digitale Helfer Alltag und Therapie erleichtern können.
Fachverbände schlagen Alarm: Große Chancen, aber unzureichende Unterstützung für Praxen bei Diabetes-Technologie | Foto: Halfpoint – stock.adobe.com

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Fachverbände schlagen Alarm: Große Chancen, aber unzureichende Unterstützung für Praxen bei Diabetes-Technologie

Trotz der unbestreitbaren Vorteile neuer Diabetes-Technologien wie CGM- und AID-Systeme hinkt die strukturelle und finanzielle Einbindung dieser Innovationen in die ambulante Versorgung hinterher. Diabetologische Fachgesellschaften und Berufsverbände fordern daher nun ein Umdenken auf politischer Ebene.
Serie – AID-Systeme für Kinder und Jugendliche: automatisierte Insulinabgabe ohne Schlauch mit Omnipod 5 | Foto: Adnan - stock.adobe.com

3 Minuten

Serie – AID-Systeme für Kinder und Jugendliche: automatisierte Insulinabgabe ohne Schlauch mit Omnipod 5

In der Reihe der vier Insulinpumpen-Systeme mit automatisierter Insulin-Dosierung (AID-Systeme), die in Deutschland für Kinder und Jugendliche zugelassen sind, fahren wir mit der Vorstellung des Omnipod 5 des Unternehmens Insulet fort.
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  • anseaticids postete ein Update vor 3 Tagen, 5 Stunden

    Wenn eine Diabetesdiagnose in eine Familie kommt, steht oft erst einmal alles Kopf.

    Besonders für Kinder bedeutet sie eine enorme Veränderung und für Eltern die tägliche Sorge: „Wird mein Kind in der Kita oder Schule gut begleitet? Ist es sicher? Kann es trotz Diabetes unbeschwert Kind sein?“

    Genau aus diesen Fragen heraus ist Hanseatic Kids entstanden: ein Herzensprojekt, das Kindern mit Diabetes im Alltag Sicherheit gibt und Familien entlastet.

    Wir möchten dafür sorgen, dass kein Kind aufgrund seines Diabetes auf Ausflüge, Spielzeiten oder Schulaktivitäten verzichten muss. Unsere Begleiterinnen und Begleiter sind speziell geschult und unterstützen
    individuell: beim Blutzuckermanagement, in Notfallsituationen, im Unterricht oder auf dem Pausenhof.

    So können Kinder lernen, wachsen und
    selbstständig werden und Eltern wissen, dass ihr Kind gut aufgehoben ist.
    Unsere Mission ist einfach:

    ✔ Kindern Sicherheit geben
    ✔ Familien den Alltag erleichtern
    ✔ Kita- und Schulteams entlasten
    ✔ und vor allem: jedes Kind dabei unterstützen, frei und unbeschwert aufzuwachsen, trotz Diabetes.

    Gerade in den ersten Wochen nach der Diagnose oder wenn Unsicherheiten bestehen, sind wir an der Seite der Familien. Gemeinsam mit Eltern, Lehrkräften und Fachpersonal schaffen wir ein Umfeld, in dem Kinder sich wohlfühlen und ohne Angst lernen können.

    Dieses Projekt ist für uns mehr als Arbeit, es ist eine Herzensangelegenheit. Jedes Kind hat das Recht auf Teilhabe, Freude und Freiheit. Wir möchten dazu beitragen, dass dies Wirklichkeit wird.

    Wer mehr über unsere Arbeit erfahren oder Unterstützung anfragen möchte, kann sich jederzeit melden:
    📧 moin@hanseatic-kids.de
    📞 040 851 59 747

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  • Passend zu den kommenden Osterferien: Ein Backtipp für die ganze Familie: https://diabetes-anker.de/eltern-und-kind/wenn-diabetes-mit-im-osternest-liegt-gemeinsames-backen-mit-den-kindern/

  • Viele Menschen mit Typ-1-Diabetes berichten, dass sich ihr Insulinbedarf im Verlauf des Menstruationszyklus verändert – oft deutlich spürbar, aber bisher kaum systematisch erfasst.

    Genau hier setzt die TIMES-Studie an. Wir möchten besser verstehen, wie sich der Zyklus auf Glukosewerte und Insulinbedarf auswirkt – und wie Betroffene damit im Alltag umgehen.

    👉 Wen suchen wir?
    Personen mit Typ-1-Diabetes (18–40 Jahre), wohnhaft in Deutschland, mit regelmässigem Menstruationszyklus und Nutzung eines automatisierten Insulinabgabesystems.

    👉 Was bedeutet die Teilnahme?
    Dauer: 6 Monate, bequem alles von zu Hause aus
    Erfassung von Insulin-, Zyklus- und Aktivitätsdaten
    Als Dankeschön: Clue-Abo (1 Jahr), Garmin-Uhr (zum Behalten) + Aufwandsentschädigung (siehe Flyer)

    Mit eurer Teilnahme helft ihr, Diabetes-Technologien zukünftig besser an zyklusbedingte Veränderungen anzupassen 💙

    Mehr Infos im Flyer 👇

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