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Kirsten Metternich von Wolff

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Kirsten Metternich von Wolff hat eine ernährungs­medizinische Ausbildung mit Zusatzqualifikation bei der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Seit mehr als 20 Jahren arbeitet sie als freie Journalistin, Buchautorin und Referentin. Gesunde Ernährung bei Diabetes ist einer ihrer thematischen Schwerpunkte.

554 Beiträge von Kirsten Metternich von Wolff

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Kalzium, Vitamin K und D: So stärken Sie Ihre Knochen
Wussten Sie, dass Kräuter, grünes Gemüse und auch Käse ideale Lebensmittel für stabile Knochen sind? Und dass eine Runde um den Block Ihr Vitamin-D-­Konto erhöhen kann? Werden Sie aktiv und tun Sie Ihren Knochen etwas ­Gutes. Wie das mit Unterstützung von Kalzium, Vitamin K und D geht, erklären wir Ihnen hier.

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Rezept für Rosenkohl-Gemüsequiche
Rosenkohl, Möhren und Tomaten machen dieses Rezept für Quiche zu einem herzhaften Ofengericht. Der Quark-Öl-Teig ist unkompliziert zubereitet, frische Kräuter geben zusätzliche Würze. Dank genauer Nährwertangaben passt das Rezept auch gut in eine ausgewogene Ernährung bei Diabetes und eignet sich als sättigende Mahlzeit für die ganze Familie.

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Rezept für Pasta mit grünem Gemüse und Garnelen
Dieses Rezept für Pasta mit grünem Gemüse und Garnelen steht in rund 25 Minuten auf dem Tisch. Brokkoli, Lauch und Frischkäse ergeben eine cremige Soße, Kapern sorgen für Würze. Mit 44 Gramm Eiweiß und 10 Gramm Ballaststoffen pro Portion passt das Rezept auch gut in eine diabetesgerechte Ernährung.

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Vitamine, Mineralien und Ballaststoffe: Die Beeren sind los
Obst und Gemüse sind lecker, gesund, bringen Abwechslung und enthalten wichtige Vitamine, Mineralien und Ballaststoffe – und sie können noch mehr, wie Ihnen Kirsten Metternich von Wolff im aktuellen Lebensmittel-Check verrät!

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Rezept für schnellen Apfelauflauf mit Haselnüssen
Apfel, Quark und Haselnüsse verbinden sich in dieses Rezept für einen schnellen Auflauf zu einem warmen Dessert aus dem Ofen. Erythrit ersetzt den Zucker, Zimt sorgt für den vertrauten Geschmack. Pro Portion liefert das Rezept 33 Gramm Eiweiß und nur 14 Gramm anrechenbare Kohlenhydrate.

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Endivien-Cremesuppe mit Hähnchen
Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Das wird mein Jahr!Endivien-Cremesuppe mit Hähnchen“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 1/2022.

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Schneller Rote-Bete-Eintopf mit Kasseler
Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Das wird mein Jahr!“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 1/2022.

2 Minuten

Weißkohltopf mit Veggie-Hackbällchen
Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Das wird mein Jahr!“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 1/2022.

2 Minuten

Paprikasüppchen mit Schaumkrone
Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Adventskalender: 24 gesunde Tipps für die Adventszeit“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 12/2021.

2 Minuten

Thunfisch auf Spinat-Zitronen-Risotto
Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Adventskalender: 24 gesunde Tipps für die Adventszeit“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 12/2021.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße