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Kirsten Metternich von Wolff

Autor:in
 Mitglied seit einem Jahr
Kirsten Metternich von Wolff hat eine ernährungs­medizinische Ausbildung mit Zusatzqualifikation bei der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Seit mehr als 20 Jahren arbeitet sie als freie Journalistin, Buchautorin und Referentin. Gesunde Ernährung bei Diabetes ist einer ihrer thematischen Schwerpunkte.

554 Beiträge von Kirsten Metternich von Wolff

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Kraft und Ausdauer bei XXL-Umfang
Dick, dünn, alt oder jung: Für jeden gibt es Fitnessübungen, die effektiv sind und Spaß machen. XXL-Fitnesstrainerin Dörte Kuhn (kurvenreich-werkstatt.de) hat speziell für das Diabetes-Journal Übungen zusammengestellt, die Sie auch mit reichlich Bauch, Busen, Beinen und Po praktizieren können – los geht’s!

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Jetzt ist Hochzeit für Transfettsäuren
Haben Sie schon mal etwas von Transfettsäuren gehört? Klingt ziemlich chemisch und abstrakt. Sie stecken überwiegend in verarbeiteten Lebensmitteln und sind ungesund. Schauen Sie also genau aufs Etikett, um solche Produkte besser im Ladenregal stehen zu lassen.

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Zimtige Hasel-Butter-Plätzchen
Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Zucker: ein süßer Verführer“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 11/2017.

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Vegane Bananencookies mit Schokolade
Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Zucker: ein süßer Verführer“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 11/2017.

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Bratapfelkonfitüre mit Stevia
Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Zucker: ein süßer Verführer“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 11/2017.

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Zuckerfreies Schoko-Nuss-Mus
Leser-Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Zucker: ein süßer Verführer“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 11/2017.

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Hafercookies mit Schokolade
Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Zucker: ein süßer Verführer“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 11/2017.

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Fit trotz Rubensfigur
Dörte Kuhn weiß, wovon sie spricht: Als Trainerin für XXL-Fitness (www.kurvenreich-werkstatt.de) und Mutter eines Kindes mit Typ-1-Diabetes arbeitet sie seit zwei Jahrzehnten mit Menschen jenseits der Standardgrößen.

3 Minuten

Vielseitig und gesund: Kohlgemüse
Kohlgemüse gehört in die heimische Küche wie kein anderes Gemüse, ist seit Alters her sehr beliebt und kam schon früher regelmäßig auf den Tisch. Ganz gleich ob Weiß- oder Rotkohl – heute feiern sämtliche Kohlsorten ihr Comeback in der gesundheitsbewussten Küche: Denn sie lassen sich in unendlichen Varianten gekocht und auch roh zubereiten. Kommen Sie …

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Rosenkohlcremesuppe mit Räucherlachs
Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Vielseitig und gesund: Kohlgemüse “, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 10/2017.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße