Rezept

2 Minuten

Schnelles Vollkornbrot mit Bärlauchdip
Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Salzbewusst kochen“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 05/2020.

< 1 minute

Spargelquiche
Leser-Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Salzbewusst kochen“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 05/2020.

2 Minuten

Blumenkohlsuppe mit Erdnuss und Hähnchen
Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Einkaufen & Haushalten & Kochen – mit gutem Umweltgewissen essen“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 4/2020.

2 Minuten

Beeren-Trifle
Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Einkaufen & Haushalten & Kochen – mit gutem Umweltgewissen essen“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 4/2020.

2 Minuten

Schnelle Frühstücksbrötchen
Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Einkaufen & Haushalten & Kochen – mit gutem Umweltgewissen essen“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 4/2020.

2 Minuten

Quiche mit Lachs und Broccoli
Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Einkaufen & Haushalten & Kochen – mit gutem Umweltgewissen essen“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 4/2020.

< 1 minute

Gefüllter Hackrollbraten
Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Einkaufen & Haushalten & Kochen – mit gutem Umweltgewissen essen“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 4/2020.

2 Minuten

Rezept für Nudelsalat mit Zucchini und Feta
Zucchini, Paprika, getrocknete Tomaten und leichter Feta: Dieses Rezept für Nudelsalat kombiniert frisches Gemüse mit einer aromatischen Essig‑Öl‑Marinade und zeigt, wie sich in kurzer Zeit ein vielseitiges, gut vorbereitbares Gericht für warme Tage zubereiten lässt.

2 Minuten

Rezept für Veggie-Bolognesesuppe
Herzhafte Tomatenbasis, Sojaschnetzel und feine Nudeln: Dieses Rezept für eine Veggie‑Bolognesesuppe verbindet klassische Aromen mit einer leichten, pflanzlichen Einlage. Damit lässt sich in kurzer Zeit eine sättigende, aromatische Suppe zubereiten lässt – ideal für jeden Tag.

2 Minuten

Spaghetti-Torte mit Thunfisch
Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Hilfreiche Tipps fürs Abnehmen“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 03/2020.
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  • lena-schmidt postete ein Update vor 3 Wochen

    Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/

  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße