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  • Hallo ihr Lieben….Mein Name ist Laila…Ich bin neu hier…Ich wurde seit 2017 mit Diabetes 2 diagnostiziert.Da bekam ich den Diabetes durch laufen ohne Medies in den Griff.Das ging so bis Januar 2025.Ich weiss heute nochicht warum…aber ich hatte 2024 den Diabetes total ignoriert und fröhlich darauf losgegessen.Mitte 2025 ging ich Sport machen und gehen nach dem Essen.Und nahm immer megr ab.Htte einen Hb1C Wert von 8…Da ich abnahm, dachte ich, das der Wert besser ist…Bis Januar 2025…Da hatte ich einen HbA1C Wert von 14,8…Also Krankenhaus und Humalog 100 zu den Malzeiten spritzen…Und Toujeo 6 EI am Morgen…Irgendwann merkte ich, das mich kein Krankenhaus einstellen konnte.Die Insulineinheiten wurden immer weniger.Konnte kein Korrekturspritzen megr vornehmen.Zum Schluss gin ich nach 5 Mon. mit 2 Insulineinheiten in den Hypo…Lange Rede …kurzer Sinn.Ich ging dann auf Metformin…Also Siofor 500…Ich war bei vielen Diabethologen….Die haben mich als Typ 1 behandelt.Mit Metformin ging es mir besser.Meine letzte Diaethologin möchte, das ich wieder spritze.Ich komme mit ihr garnicht zurecht.Mein HbA1C liegt jetztbei 6,5…Mein Problem ist mein Gewicht.Ich wiege ungefähr 48 Kilo bei 160 m…Ich bräuchte dringend Austausch…Habe so viele Fragen…Bin auch psychisch total am Ende. Achso…Ja ich habe seit 1991 eine chronisch kalfizierende Pankreatitis…Und eine exokrine Pankreasinsuffizienz…Also daurch den Diabetes 3c.Wer möchte sich gerne mit mir austauschen?An Michael Bender:” Ich habe Deine Geschichte gelesen . Würde mich auch gerne mit Dir austauschen, da Du ja auch eine längere Zeit Metformin eingenommen hast.” Ich bin für jeden, mit dem ich mich hier austauschen kann, sehr dankbar. dankbar..Bitte meldet Euch…!!!

    • Hallo Leila, ich bin Suzana und auch in dieser Gruppe. Meine Geschichte kannst du etwas weiter unten lesen.
      Es ist sicher schwer aus der Ferne Ratschläge zugeben, dennoch: ich habe mich lange gegen Insulinspritzen gewehrt aber dann eingesehen, dass es besser ist. Wenn die Pankreas nicht mehr genug produziert ist es mit Medikamenten nicht zu machen. Als ich nach langer Zeit Metformin abgesetzt habe, habe ich erst gemerkt, welche Nebenwirkungen ich damit hatte.
      Ja auch ich muss aufpassen nicht in den unterzucker zu kommen bei Sport und Bewegung aber damit habe ich mich inzwischen arrangiert. Traubensaft ist mein bester Freund.
      Ganz wichtig ist aber ein DiabetologIn wo du dich gut aufgehoben fühlst und die Fragen zwischendurch beantwortet.
      Weiterhin viel Kraft und gute Wegbegleiter!

    • @suzana: Ich danke Dir für die Nachricht.Könnten wir uns weiterhin austauschen?Es wäre so wichtig für mich.Vielleicht auch privat? Gebe mir bitte Bescheid…Ich kenne mich hier leider nicht so gut aus…Wäre echt super…😊

  • vio1978 postete ein Update vor 1 Tag, 21 Stunden

    Habe wieder Freestyle Libre Sensor, weil ich damit besser zurecht kam als mit dem Dexcom G 6. ist es abzusehen, ob und wann Libre mit d. Omnipod-Pumpe kompatibel ist?🍀

  • renrew postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes-Technik vor 1 Woche, 1 Tag

    gibt es Tips oder Ratschläge dieser Pumpe betreffend?

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In dieser Ausgabe des Diabetes-Ankers geht es u.a. Injektions­therapien bei Typ-2-Diabetes, um herzgesunde Ernährung bei Frauen und um die richtige Vorbereitung für Klinik-Aufenthalte.

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Diabetes-Anker-Podcast: Injektionstherapien bei Typ-2-Diabetes – wir räumen auf mit Sorgen und Mythen über Insulin und Co

Im Diabetes-Anker-Podcast beleuchten wir dieses Mal, warum vielen Menschen mit Typ‑2‑Diabetes der Einstieg in eine Insulin‑Therapie schwerfällt. Thematisiert werden Ängste vor Schmerzen und Stigmatisierung, verbreitete Missverständnisse sowie technische Entwicklungen, die das Spritzen heute erleichtern.
Diabetes-Anker-Podcast: Injektionstherapien bei Typ-2-Diabetes – wir räumen auf mit Sorgen und Mythen über Insulin und Co | Foto: Frank Schuppelius/MedTriX

2 Minuten

„Psychologische Insulinresistenz“: Keine Angst vor Insulin!

Für die Therapie des Typ-2-Diabetes gibt es inzwischen einige neuere Medikamente. Dennoch bleibt Insulin die Therapie der Wahl, wenn die körpereigene Produktion von Insulin nach längerer Diabetesdauer nicht mehr ausreicht. Manchen fällt es aber schwer, mit dem Spritzen von Insulin zu beginnen.
„Psychologische Insulinresistenz“: Keine Angst vor Insulin | Foto: Elnur/IndiaPix – stock.adobe.com

5 Minuten

Verschiedene Sorten und Therapie-Formen: Wenn bei Typ-2-Diabetes Insulin notwendig wird

Im Lauf des Lebens mit einem Typ-2-Diabetes muss die Therapie oft intensiviert werden – bis hin zum Insulin. Sinnvoll und nötig ist sie, wenn andere ­Medikamente nicht mehr ausreichend wirken. Dabei stehen unterschiedliche Arten der Insulintherapie zur Verfügung.
Verschiedene Sorten und Therapie-Formen: Wenn bei Typ-2-Diabetes Insulin notwendig wird | Foto: Alexander – stock.adobe.com

3 Minuten

Spritzen bei Typ-2-Diabetes, aber kein Insulin: Therapie mit Darmhormonen

Wenn man früher an ein Medikament zur Behandlung des Diabetes dachte, das man spritzt, konnte einem nur Insulin in den Kopf kommen. Seit vielen Jahren gibt es eine weitere Gruppe von auf Darmhormonen basierenden Medikamenten zur Behandlung des Typ-2-Diabetes, die zu spritzen ist: die GLP-1-Rezeptor-Agonisten.
Verschiedene Sorten und Therapie-Formen: Wenn bei Typ-2-Diabetes Insulin notwendig wird | Foto: Kateryna – stock.adobe.com

3 Minuten

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Videos und Podcast-Episoden

Spezielles Krafttraining mit geringeren Gewichten stärkt Muskelgesundheit und Stoffwechsel bei Typ‑2‑Diabetes

Ein spezielles Krafttraining mit reduzierter Gewichtsbelastung zeigt bei Typ‑2‑Diabetes bemerkenswerte Effekte. Eine Studie des Deutschen Diabetes‑Zentrums weist nach, dass Blutflussrestriktionstraining (BFRT) Muskelkraft, Stoffwechsel und Körperfettverteilung wirksam beeinflusst.
Spezielles Krafttraining mit geringeren Gewichten stärkt Muskelgesundheit und Stoffwechsel bei Typ‑2‑Diabetes | Foto: Deutsches Diabetes‑Zentrum (DDZ)

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Dr. Martin Schön: Forschung für eine präzisere Therapie

Von Bratislava führte der Weg von Dr. Martin Schön nach Düsseldorf an das Deutsche Diabetes-Zentrum (DDZ). Damit begann die Leidenschaft für die Diabetologie und die Forschung. Erreichen möchte er eine präzisere Therapie des Diabetes – vor allem für Menschen mit Typ-2-Diabetes.
Dr. Martin Schön: Forschung für eine präzisere Therapie | Foto: privat

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